Nachrichten

01-02-2019

Westerwiehe: Ein E-Auto für das ganze Dorf

Rietberg-Westerwiehe. Bürger in Rietbergs fünftgrößtem Stadtteil, die kein eigenes Auto haben, könnten künftig dennoch flexibel und mobil durch die Gegend fahren. Westerwiehe soll ein eigenes Dorfauto bekommen – umweltfreundlich mit Strom betrieben und für jedermann nutzbar. So die Idee, die Rietbergs Klimaschutzmanagerin Svenja Schröder jetzt den Bürgern vorstellte.

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur fahren Autos durchschnittlich nur 45 Minuten am Tag. Mehr als 90 Prozent der Zeit stehen sie ungenutzt. Daher mache es Sinn, Autos gemeinsam zu nutzen. Da ein Elektroauto mit Ökostrom fährt, produziert es – ganz umweltfreundlich – auch keine Schadstoffe. Zudem verbessert ein gemeinsames E-Dorfauto die Mobilität im ländlichen Raum. Kleine Ortsteile sind auf solche alternative Ideen angewiesen, weil der öffentliche Nahverkehr auch Westerwiehe nur in geringem Maße berücksichtigt.

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01-02-2019

Interaktives Modellhaus an Liz übergeben

Keis Soest (kso.2019.01.25.034.fh/-rn). Der Kreis Soest hat als Partner im "Bildungsnetzwerk Klimaschutz im Kreis Soest" dem Landschaftsinformationszentrum Wald und Wasser Möhnesee (Liz) ein interaktives Modellhaus zur Verfügung gestellt. Die Dauerleihgabe soll für energetische Sanierungsmöglichkeiten an Wohngebäuden und Ausbildungsberufe im Handwerk bei Kindern und Jugendlichen werben.

Auf der „unsanierten“ Gebäudeseite zeigt das Modell fünf Räume, in denen zehn ansteuerbare Lichtfunktionen energetische Probleme des Hauses verdeutlichen. Blaues Licht hebt Kältebrücken und Zonen des Wärmeverlustes hervor. Energievergeudende technische Geräte markieren rote LEDs. Auf der „sanierten“ Schauseite des Hauses stellen 14 über Taster ansteuerbare Licht-Funktionen Sanierungsmöglichkeiten dar. Lichtbänder verdeutlichen Energieflüsse. Texte erklären den Gebäudezustand und die Sanierungsmaßnahm

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23-01-2019

Klimaaktive Kommunen gesucht!

Das Bundesumweltministerium gibt den Startschuss für den diesjährigen Wettbewerb „Klimaaktive Kommune“. Bis zum 31. März 2019 können sich Kommunen und Regionen mit erfolgreichen Projekten für Klimaschutz und Klimaanpassung bewerben. Auf die Gewinner wartet ein Preisgeld von je 25.000 Euro. Der Wettbewerb wird durch die „Nationale Klimaschutzinitiative“ des BMU finanziert.

Die gesuchten Klimaprojekte sollen andere Kommunen und Regionen ermutigen, neue Ideen auf die eigenen Gegebenheiten vor Ort zu übertragen und zu realisieren. Auch in diesem Jahr wird ein Sonderpreis zum Thema „Klimafreundliche Kommunale Beschaffung" ausgelobt. Bereits seit 2009 findet der vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Urbanistik initiierte Wettbewerb statt. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

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15-01-2019

Antragsfenster für neue Kommunalrichtlinie seit 1. Januar geöffnet

Ab sofort können Kommunen, kommunale Unternehmen, Sportvereine und andere kommunale Akteurinnen und Akteure Anträge für die neuen Fördermöglichkeiten der Kommunalrichtlinie beantragen. Der neue Förderlotse hilft, die passenden Klimaschutzmaßnahmen zu finden und führt direkt zur Antragstellung.

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21-12-2018

Schon wieder ein Jahr rum...

Wir wünschen Ihnen und Ihren Nächsten ein wunderschönes Weihnachtsfest und einen perfekten Start ins Neue Jahr!

Sie wundern sich vielleicht über die Superlative - aber wir freuen uns, dass wir auch in diesem Jahr wieder so erfolgreich mit Ihnen zusammenarbeiten durften!

Dazu gehören u.a. die vielen Projekte, die wir mit Ihnen bearbeiten und abschließen durften. Aber auch die zahlreichen neuen kommunalen Fragestellungen, die Sie an uns gerichtet haben.

 

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20-12-2018

Clustermanager (m/w) in Gummersbach gesucht

Werden Sie Teil des ZebiO-Teams. Seit über 15 Jahren entwickeln wir mit Unternehmen Projekte im Bereich Klima- und Umweltschutz und setzen diese gemeinsam um.

Zur Verstärkung unseres Teams am Standort Gummersbach suchen wir Sie als

Clustermanager (m/w)

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19-12-2018

FAQ-Liste zum Kommunalinvestitions-Förderungsgesetz

Das Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung NRW hat eine neue Version der FAQ-Liste zur Umsetzung des Kommunalinvestitionsförderungsgesetzes in Nordrhein-Westfalen veröffentlicht. Sie steht auf der Internetseite des Ministeriums zum Download bereit: https://www.mhkbg.nrw/kommunales/Kommunale-Finanzen/Einzelthemen/Kommunalinvestitionsfoerderungsgesetz/index.php oder kann im MHKBG-Bestellsystem bezogen werden:  https://broschueren.nordrheinwestfalendirekt.de/broschuerenservice/mhkbg.

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18-12-2018

Klimaschutz in Dortmund

Pressemitteilung der Stadt Dortmund:

Sehr geehrte Damen und Herren,
seit der Verabschiedung des Handlungsprogramms Klimaschutz 2020 im Rat am 31. März 2011 sind einige Jahre vergangen, in denen in Dortmund viele Projekte umgesetzt wurden, die zum Klimaschutz beigetragen haben. Die zahlreichen Projekte sind von der Koordinierungsstelle Klimaschutz und Klimaanpassung aus dem Umweltamt zusammengefasst und für Dortmunderinnen und Dortmunder im Geschäftsbericht 2017 „Klimaschutz in Dortmund“ veröffentlicht worden.

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17-12-2018

„Quo vadis Klimaschutz?“

Hitze, Dürre, Starkregen, Sturm – das Klima in Südwestfalen ändert sich spürbar. Kommunen, Land- und Forstwirtschaft, Industrie, Tourismus und Infrastrukturen sind zunehmend betroffen und werden sich den veränderten Rahmenbedingungen anpassen müssen.

Aber warum begegnen wir der Klimaproblematik nicht mit der notwendigen Intensität und Dringlichkeit? Das Wissen ist da – und doch fehlt vielerorts der Wille zum tiefgreifenden Wandel.

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13-12-2018

Svenja Schulze eröffnet den ersten Solarradweg Deutschlands

Der Infrastrukturring Liblar" wurde über die PlattformKlima.NRW und das Team bei der Beantragung unterstützt und gratulieren zur Erföffnung diese Pilotvorhabens.

"Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute in Erftstadt bei Köln den ersten mit robusten Photovoltaik-Modulen belegten und mit Sonnenergie betriebenen Radweg Deutschlands eingeweiht. Der erzeugte Strom wird den Radweg beleuchten, die Monitoring-Station betreiben und weitere kommunale Liegenschaften versorgen."

 

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