Nachrichten

14-05-2019

Label "Stadtgrün naturnah" - Bewerbungsphase startet

Städte und Gemeinden können sich wieder für das Label „Stadtgrün naturnah“ bewerben. Bewerbungsschluss ist der 31.07.2019. Mit dem Label zeichnet das Bündnis „Kommunen für biologische Vielfalt“ öffentliches Engagement für eine naturnahe Gestaltung und Pflege von Grünflächen aus. Das Label ist Teil des Projekts „Stadtgrün- Artenreich und Vielfältig“ und wird im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesumweltministeriums gefördert.

Das Labeling-Verfahren startet am 01. Oktober 2019. Zu Beginn verschaffen sich die 15 ausgewählten Kommunen einen systematischen Überblick zu ihren Stärken und Potentialen in Sachen naturnahes öffentliches Grün. In einem weiteren Verfahrensschritt entwerfen sie einen Maßnahmenplan mit den geplanten Aktivitäten zur naturnahen Entwicklung der innerstädtischen Grünflächen. Das Bündnis unterstützt sie dabei im Rahmen einer Vor-Ort-Beratung und organisiert den Erfahrungsaustausch unter den Kommunen. Außerdem stellt es kostenlos Materialien für die Öffentlichkeitsarbeit zur Verfügung und moderiert Workshops zur Maßnahmenplanung mit lokalen Akteuren. Am Ende des 12 Monate dauernden Prozesses erhalten die Kommunen die Auszeichnung „Stadtgrün naturnah“ in Bronze, Silber oder Gold.

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08-05-2019

145 neue Projekte zu Nahmobilität 2019 in NRW gefördert

Die Bedeutung von Nahmobilität in unserer Gesellschaft nimmt stetig zu. Im Rahmen des Aktionsplans Nahmobilität fördert das Verkehrsministerium in diesem Jahr 145 neue Projekte. Das Programmvolumen umfasst 19,1 Millionen Euro. Zuzüglich der kommunalen Investitionsmittel wird insgesamt ein kommunales Bauvolumen von rund 28,4 Millionen Euro ermöglicht.  

Gefördert werden infrastrukturelle Maßnahmen wie Radwege, Fahrradabstellanlagen und Gehwege oder sicherheitsfördernde Baumaßnahmen wie Fußgängerüberwege. Aber auch Serviceangebote wie Wegweisungssysteme, Ladestationen für Pedelecs, Maßnahmen der Öffentlichkeitsarbeit sowie die Digitalisierung in der Nahmobilität sind Bestandteil des Programms. Durch die Förderung der Nahmobilität werden Kreise, Städte und Gemeinden darin ermutigt und unterstützt, die Bedingungen für das Radfahren und fürs Zufußgehen zu verbessern.  

Der Schwerpunkt des Nahmobilitätsprogramms liegt mit rund 15 Millionen Euro beim Bau von Rad- und Fußverkehrsanlagen. Die AGFS-Mitgliedskommunen werden mit rund 1,6 Millionen Euro bei ihrer Öffentlichkeitsarbeit für die Nahmobilität gefördert. Die Ausrichtung von Fahrradaktionsveranstaltungen oder die Teilnahme an der Aktion Stadtradeln zählen ebenfalls zu den Kommunikationsmaßnahmen.  

Im Rahmen der Digitalisierung in der Nahmobilität werden 285.000 Euro für Modal-Split-Untersuchungen, 45.800 Euro für Fahrradzählstellen und 93.800 Euro für neue Signalanlagen bereitgestellt. Zur Vernetzung der Verkehre tragen Fahrradabstellanlagen und Fahrradstationen mit rund 554.000 Euro bei.

Wegweisungssysteme für den Radverkehr unterstützen die Bürger dabei, effizient und sicher ihre Ziele zu erreichen. Vorgesehen sind im aktuellen Förderprogramm neue Vorhaben mit einer Förderung in Höhe von rund 136.000 Euro. Gehwege sowie barrierefreie Querungshilfen werden mit 1,2 Millionen Euro unterstützt.

Insgesamt ist das Haushaltsvolumen 2019 für die kommunale Nahmobilität gegenüber dem Vorjahr um 3,47 Millionen Euro erhöht worden. Eine detaillierte Liste der 145 neuen Vorhaben zur Förderung der kommunalen Nahmobilität 2019 können unter folgendem Link abgerufen werden: https://www.vm.nrw.de/presse/pressemitteilungen/Archiv-des-VM-2019/2019_03_29_Aktionsplan-Nahmobilitaet-2019/Massnahmen-Nahmobilitaet-2019.pdf .

Az.: 33.0-003/002

02-04-2019

Einladung zum Erfahrungsaustausch Klimaschutz im Radverkehr

Die PlattformKlima.NRW, lädt Sie herzlich ein, zum kostenfreien Erfahrungsaustausch - Klimaschutz im Radverkehr – Geförderte Projekte in NRW.

Seit 2015 fördert das BMU über die Kommunalrichtlinie Mobilitätsprojekte im Fahrradbereich „Klimaschutz im Radverkehr. Da mittlerweile mehr als 50 Kommunen sich gemeinsam oder alleine auf den Weg gemacht haben, möchten wir Sie zu einem Erfahrungsaustausch einladen. In Kurzvorträgen werden die Projekte vorgestellt, anschließend besteht die Möglichkeit für Rückfragen und zur Diskussion der Förderprojekte.

 

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28-03-2019

Auftakt der Klimakampagne OstWestfalenLippe

Die Kommunen in Ostwestfalen-Lippe haben eine regionale Klimakampagne ins Leben gerufen. Gemeinsamer Wunsch: Durch eine Marke mit hohem Wiedererkennungswert die Region in ihrem Klimaschutzengagement sichtbarer machen, dazu ein professionelles Gesamtkonzept zur Unterstützung der kommunalen Klimaschutzarbeit entwickeln und den Bürgerinnen und Bürgern eine Mitmachkampagne anbieten, die Spaß macht und wirksam ist.

Die Landesregierung Nordrhein-Westfalen und die EnergieAgentur.NRW unterstützen die Entwicklung der regionalen Klimakampagne. Auch die OstWestfalenLippe GmbH und die kommunalen Spitzenverbände NRW stellen sich hinter die Kampagnenidee. Schirmherrin ist die Regierungspräsidentin Marianne Thomann-Stahl.

 

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25-03-2019

KlimaExpo.NRW ehrt 43 Akteure für beispielhaftes Engagement

Seit 2014 sucht und präsentiert die KlimaExpo.NRW die besten Klimaschutzvorreiter des Landes, die den Herausforderungen im Klimaschutz mit besonderem Engagement begegnen. Am Donnerstag wurden gleich 43 Projekte und Unternehmen für ihre beispielhaften Leistungen geehrt und in die Leistungsschau aufgenommen.

Christoph Dammermann, Staatssekretär des NRW-Wirtschaftsministeriums, überreichte den Vertretern von Vereinen, Unternehmen sowie Projektumsetzern im Beisein von KlimaExpo.NRW-Geschäftsführer Samir Khayat und den Geschäftsführern der EnergieAgentur.NRW, Dr. Frank-Michael Baumann und Lothar Schneider, die Urkunde zur Aufnahme in die landesweite Leistungs-schau für den Klimaschutz.

Staatssekretär Christoph Dammermann: „Hier in Nordrhein-Westfalen passiert viel im Klimaschutz! Das Engagement der vielen Projekte und Unternehmen zeigt beispielhaft, wie kleine und große Akteure auf unterschiedliche Weise einen wichtigen Beitrag zur Gemeinschaftsaufgabe Klima-schutz leisten können. Ich freue mich sehr, den Akteuren heute mit der Aufnahme in die Leistungsschau Anerkennung für ihre Leistung aussprechen zu können.“

nftsfähigen und langfristig klimaneutralen Industriestandort zu machen.

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18-03-2019

Veranstaltungshinweis: „Klimaschutz in Schulen und Kitas“

Mit der Veranstaltung „Klimaschutz in Schulen und Kitas“ bietet die EnergieAgentur.NRW am 10. April in Haus Witten einen Erfahrungsaustausch zu diesem aktuellen Thema. Die Veranstaltung kann für Mitarbeiter von Städten und Gemeinden, Kreisen oder kirchlichen Institutionen oder Organisationen interessant sein. Sie bietet neben praxisorientierten Projektberichten und einem Worldcafé mit Bildungspartnern eine Plattform für einen regen fachlichen Austausch.

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05-03-2019

Kommunaler Klimaschutz auf Ebene der Kreisverwaltung - Strategien, Projekte und Kooperationen

Am 27. März 2019 veranstaltet die PlattformKlima.NRW wieder einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Klimaschutz für alle Klimabeauftragten der Kreise in NRW. Dazu laden wir Sie hiermit herzlich ein.

Immer mehr der Landkreise in NRW machen sich auf den Weg eigene Klimaschutzkonzepte und Strategien für ihre Zuständigkeitsbereiche zu entwickeln.  

Fragen zur Möglichkeiten bei der Vorgehensweise, Förderung und inhaltlichen Anforderungen sollen in diesem Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen und gemeinsam diskutiert werden. Zusätzlich zu den Fragestellungen aus den Kreisverwaltungen werden in kurzen Impulsvorträgen aktuelle Thematiken und Beispiele vorgestellt. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt, wie in beiden Veranstaltungen den letzten Jahren, wieder auf dem Austausch der Teilnehmer zu den Erfahrungen im Klimaschutz auf der Ebene der Landkreise. 

 

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05-03-2019

Gelsenkirchen: Klimaschutzmanager gesucht!

Bei der Stadt Gelsenkirchen ist im Referat Umwelt in der Abteilung Umweltplanung, Umweltinformation, Klimaschutz in der Koordinierungsstelle Klimaschutz die Stelle

einer Klimaschutzmanagerin bzw. eines Klimaschutzmanagers (w/m/d)

Kennziffer: E 2019 – 021 (bitte bei Bewerbung angeben)

unbefristet zu besetzen.

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27-02-2019

Regionalforum zur Klimafolgenanpassung im Regierungsbezirk Arnsberg

Das Jahr 2018 war mit einer Durchschnittstemperatur von 11 Grad Celsius das wärmste bisher in Nordrhein-Westfalen gemessene. Zudem war es eines der trockensten Jahre in NRW. Dass es sich beim Jahr 2018 nicht um einen einmaligen Ausreißer handelt, zeigt der langfristige Trend: In NRW wurden 9 der 10 wärmsten Jahre seit 1881 im 21. Jahrhundert gemessen. Das macht deutlich, dass der Klimawandel stattfindet und voranschreitet. Insbesondere der Sommer 2018 hat eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute in Nordrhein-Westfalen hat.

Zukünftig werden Starkregenereignisse, Hitzewellen und Trockenperioden häufiger auftreten. Dabei wird deutlich, dass sich der Klimawandel regional unterschiedlich äußert, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Es bedarf daher eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen. Mit den Regionalforen soll das Bewusstsein zu den Folgen des Klimawandels in den verschiedenen Regionen NRWs gesteigert und der interkommunale Austausch zum Thema angeregt werden.

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25-02-2019

Förderprogramm LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen" - Kurze Frist!

Mit der Bekanntmachung "LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen" unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beispielhafte Projekte, die geeignet sind, die Mobilität der Menschen in den ländlichen Räumen zu verbessern und damit einen Beitrag zur Sicherung von Teilhabe und Daseinsvorsorge zu leisten. Gesucht werden Vorhaben, die modellhaften Charakter haben, neue Ideen aufgreifen und übertragbare Lösungen entwickeln, so dass sie für andere ländliche Regionen als Vorbild dienen können. "LandMobil" ist ein Baustein des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

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