Nachrichten

05-01-2017

Fördermöglichkeiten für Klimakonzepte gestartet - Frist 31. März 2017

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie ("Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative") Klimaschutzprojekte in Kommunen. Das Interesse an der Kommunalrichtlinie ist groß: Seit 2008 wurden 10.000 Projekte in mehr als 3.000 Kommunen gefördert. 

Zum 1. Juli 2016 hat das Bundesumweltministerium die Förderung ausgeweitet. Die Erweiterung bietet nun noch mehr Handlungsmöglichkeiten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

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04-01-2017

Förderaufruf Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet - Frist 15.04.2017

Um Kommunen bei der Nutzung der Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Einsparung von Treibhausgasen zu unterstützen, fördert das Bundesumweltministerium kommunale Klimaschutz-Modellprojekte.

Mit dem Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sollen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter gefördert werden.

Das Ziel der Förderung besteht darin, einen wesentlichen Beitrag zur Minderung jährlicher Treibhausgasemissionen durch Effizienzmaßnahmen in Kommunen und im kommunalen Umfeld zu leisten.

Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden zum Einsatz kommen. Durch ihre bundesweite Ausstrahlung sollen die Vorhaben zudem zur Nachahmung von Klimaschutzprojekten anregen und so weitere Minderungen von Treibhausgasemissionen auslösen.

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23-12-2016

Die PlattformKlima.NRW wünscht schöne Feiertage!

Das Team der der PlattformKlima.NRW wünscht allen Kommunen und Kreise schöne Feiertage!

Wir sind im kommenden Jahr gerne wieder für Sie da, um Sie kostenfrei bei allen Fragen rund um den Klimaschutz und die Klimaanpassung in NRW zu unterstützen.

 

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19-12-2016

Förderzusage: e-Rad Bahn (D) – Nijmegen (NL); Teilabschnitt Kleve – Kranenburg

Die Förderungen über das BMUB Modellprojekte im Radverkehr und durch das Land NRW wurde zugesagt:

  • Die zuwendungsfähigen Investitionskosten des Projektes belaufen sich auf ca. 6,14 Mio Euro (Kalkulierte Gesamtkosten 6,52 Mio Euro)

  • Die Stadt Kleve erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Zuwendung in Höhe von 4,30 Mio Euro (70%) sowie vom Land NRW 921.000 Euro (15%) in Form einer Co-Finanzierung (Nahmobilitätsförderung)

  • Eigenanteil 1.3 Mio Euro (Stadt Kleve 610.850, Gemeinde Kranenburg 690.150)

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Entlang der stillgelegten Bahnstrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht auf einer Länge von ca. 11,12 km (ca. 4,67 km Klever Stadtgebiet, ca. 6,45 km Kranenburger Gemeindegebiet) eine durchgängige und direkt geführte e-Rad Bahn unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und fahrradverkehrsrevelanter Aspekte, die in Bezug auf den grenzüberschreitenden Ansatz, sowie deren Umsetzung in Mittel- bzw. Kleinstädten (ländlicher Raum) Modellcharakter besitzen und zur Nachahmung durch andere (Grenz)-regionen anregen.

 

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15-12-2016

Stadt Arnsberg vom Bundesumweltministerium als "Klimaaktive Kommune 2016" ausgezeichnet

Die Stadt Arnsberg gehört zu den Gewinnern beim Bundeswettbewerb "Klimaaktive Kommune 2016". Die Auszeichnung wurde für die naturnahe Umgestaltung von verschiedenen Bachläufen und Abschnitten der Ruhr vergeben. Mit diesen Klimaanpassungsmaßnahmen beugt die Stadt zukünftigen Schäden durch Hochwasser und Starkregen vor. Zugleich ist das Arnsberger Projekt beispielgebend für die Finanzierung von umfangreichen Umweltschutzprojekten in einer Kommune.

Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

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13-12-2016

BMUB Förderaufruf Klimaschutz im Alltag gestartet

Gefördert werden Projekte, die Angebote zur Unterstützung eines klimafreundlichen und nachhaltigen Alltags in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften entwickeln und etablieren.

Die Erreichung der langfristigen Klimaschutzziele erfordert eine umfassende ökonomische und gesellschaftliche Transformation. Der Pro-Kopf-Ausstoß von Treibhausgasemissionen liegt in Deutschland bei etwa elf Tonnen pro Jahr. Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen können durch klimafreundliches und nachhaltiges Alltagshandeln Treibhausgasemissionen reduzieren und so zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen.

Klima- und Ressourcenschutz werden in der Bevölkerung eine hohe Bedeutung beigemessen; im Alltagshandeln sind sie aber noch nicht ausreichend verankert. Dies liegt u. a. an strukturellen Hemmnissen, aber auch an fehlenden Informationen zu Handlungsmöglichkeiten.

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13-12-2016

Kreis Höxter: Energie- und CO2-Einsparmöglichkeiten und Anpassung an die Energiewende in der Landwirtschaft unter den sich stark verändernden Strom- und Wärmepreisen

Intelligenter Umgang mit Energie ist einer der Schlüssel zum Erfolg für eine Energiewende. Um diese Herausforderung zu bewältigen sind Smart-Meter ein geeignetes Werkzeug, denn intelligenter Umgang mit Energie bedeutet nicht nur effiziente Technik einzusetzen, sondern auch Lastver-schiebungspotentiale entsprechend zu nutzen. Speziell landwirtschaftliche Betriebe mit einem hohen Energieverbrauch sind aufgrund steigender Energiepreise zunehmend darauf angewiesen sich mit deren Senkung und der systematischen Analyse der Energieflüsse im Betrieb zu befassen.

 

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30-11-2016

Vortrag: Wetterexperte Sven Plöger kommt nach Gladbeck

Um den Zusammenhang zwischen Wetter und Klima und die Themen Klimawandel und Energiewende einmal anschaulich und humorvoll zu beleuchten, kommt Deutschlands bekannter „Wetterfrosch“ nach Gladbeck. Diplom-Meteorologe Sven Plöger wird berichten über „Klimawandel: Gute Aussichten für morgen?!“
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Die kostenfreie Veranstaltung findet am Dienstag, 13. Dezember in der Mathias-Jakobs-Stadthalle (Friedrichstraße 53) statt. Einlass ist ab 19 Uhr, das Programm beginnt um 19.30 Uhr. Plätze können nicht vorab reserviert werden. Neben dem Vortrag wird eine kleine Podiumsdiskussion das Thema „Umwelt und Klimaschutz – Von der Energiekrise bis zur Innovation City“ beleuchten. Moderiert wird die Veranstaltung vom Jugendrat der Stadt Gladbeck.

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22-11-2016

Erfahrungsaustausch "Verstetigung im Klimaschutzmanagment" in Solingen

Am 22.11.2016 trafen sich Klimamanager aus NRW in Solingen, um über die Verstetigung des Klimaschutzmanagements in den Kommunalverwaltungen zu diskutieren. Vier Fachvorträge lieferten Anregungen und Argumente.

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Ein Dank gilt den Gastgebern Birte Vietor und Peter Vorkötter aus der Stadtverwaltung Solingen.

 

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16-11-2016

Aufruf KommunalerKlimaschutz.NRW gestartet

Mit dem Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW wird das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen die Umsetzung von Maßnahmen fördern, die den Ausstoß von Treibhausgasemissionen in einer Kommune verringern. In Verbindung mit treibhausgasmindernden Maßnahmen sind auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel förderfähig.

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Städte, Gemeinden und Kreise aus Nordrhein-Westfalen können für Maßnahmen, die sich aus einem Klimakonzept oder der Teilnahme am European Energy Award ableiten lassen, eine Förderung beantragen. Die Vorhaben sollen sich nicht auf isolierte Einzelmaßnahmen beschränken, sondern einen umfassenden Ansatz verfolgen.

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