Nachrichten

13-12-2018

Svenja Schulze eröffnet den ersten Solarradweg Deutschlands

Der Infrastrukturring Liblar" wurde über die PlattformKlima.NRW und das Team bei der Beantragung unterstützt und gratulieren zur Erföffnung diese Pilotvorhabens.

"Bundesumweltministerin Svenja Schulze hat heute in Erftstadt bei Köln den ersten mit robusten Photovoltaik-Modulen belegten und mit Sonnenergie betriebenen Radweg Deutschlands eingeweiht. Der erzeugte Strom wird den Radweg beleuchten, die Monitoring-Station betreiben und weitere kommunale Liegenschaften versorgen."

 

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05-12-2018

Klimaschutzmanager*in gesucht: Kreis Höxter

Beim Kreis Höxter ist in der Abteilung „Umweltschutz und Abfallwirtschaft“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Umfang einer Vollzeitstelle eine Stelle als

Klimaschutzmanager*in

(Entgeltgruppe 10 TVöD-V)

zu besetzen.

Die Einstellung erfolgt befristet bis zum 31.12.2020.

Mit der Umsetzung des Integrierten Klimaschutzkonzepts hat sich der Kreis Höxter ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt. Das Klimaschutzkonzept ist auf der Homepage des Kreises Höxter einsehbar.

 

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05-12-2018

Ingenieur/in Verbundprojekt „Klimawandelangepasste Gewerbe- und Industriegebiete“

Im Fachbereich Umwelt und Grün (68) – Umweltplanung – der Stadt Bottrop ist im Rahmen des vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) geförderten Projekts „Klimawandelangepasste Gewerbe- und Industriegebiete“ zum nächstmöglichen Zeitpunkt die Stelle einer/eines

Ingenieurin / Ingenieurs
(Entgeltgruppe 11 TVöD-V)

zu besetzen.

Die Einstellung erfolgt – vorbehaltlich der Fördermittelzusage - befristet für die Dauer des Projekts vom 01.01.2019 bis zum 30.06.2021.

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30-11-2018

Mobilitätsmanager für die Stadt Essen gesucht

Essen bietet Chancen

Herzlich willkommen im Herzen des Ruhrgebiets, herzlich willkommen in Essen. Als Großstadt mit 589.000 Einwohnerinnen und Einwohnern, Konzern- und Messestadt, Heimat von 3 DAX-Konzernen, Hochschulstandort und Grüne Hauptstadt Europas sind wir mit über 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der größte Arbeitgeber im Stadtgebiet.

Die Stadt Essen sucht für die „Grüne Hauptstadt Agentur“ zum nächst möglichen Zeitpunkt eine/n

Mobilitätsmanager/in

Die Vergütung erfolgt nach Entgeltgruppe 12 TVöD.

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07-11-2018

Bundesumweltministerium baut Förderung des Radverkehrs aus

Das Bundesumweltministerium veröffentlicht heute einen neuen Förderaufruf „Klimaschutz durch Radverkehr“. Über die Nationale Klimaschutzinitiative (NKI) werden künftig Modellprojekte gefördert, die unter anderem Städte und Gemeinden, aber auch Vereine und Unternehmen dabei unterstützen, attraktive Angebote für den Radverkehr zu entwickeln und dem erhöhten Fahrradaufkommen gerecht zu werden.

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31-10-2018

Land NRW baut Förderprogramm Emissionsarme Mobilität weiter aus

Wirtschafts- und Digitalminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Um die Elektromobilität in Nordrhein-Westfalen flächendeckend zu unterstützen, möchten wir eine besonders große Zielgruppe mit unseren stark nachgefragten Förderprogrammen erreichen. Mit der weiter ausgebauten Förderung setzen wir zusätzliche Anreize für Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen, auf klimaschonende elektrische Antriebe umzusteigen. Damit leisten sie einen wichtigen Beitrag zur Minderung von Schadstoffemissionen in unseren Städten.“

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31-10-2018

Stadt Herten sucht ein/e Sachbearbeiter*in: Umwelt‐ und Klimaschutz

Bei der Stadt Herten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Fachbereich 2 ‐ Planen, Bauen, Umwelt, Bereich Stadtentwicklung eine unbefristete Vollzeitstelle als Sachbearbeiter*in für den technischen Umwelt‐ und Klimaschutz zu besetzen. Die Stelle ist nach Entgeltgruppe 11 TVöD bewertet. Der Bereich Stadtentwicklung umfasst die Aufgaben generelle Stadtentwicklung (u.a. Regionalplanung), Freiraumplanung, Umweltplanung, technischer Umweltschutz, Klimaschutz, Klimaanpassung und Stadterneuerung. Die Erstellung eines Einzelhandelskonzeptes gehört genauso zum Portfolio des Bereiches wie die Umsetzung wassersensibler Stadtentwicklung und Klimafolgenanpassung in den Stadterneuerungsgebieten Hassel.Westerholt.Bertlich und Innenstadt, die Erarbeitung und Umsetzung des Lärmaktionsplanes oder die Integration und Weiterentwicklung von Klimaschutzstrategien für eine klimaneutrale Stadt Herten im Jahr 2050.

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24-10-2018

Kommunaler Klimaschutz: Land und EU fördern Mobilitätsprojekte in Düsseldorf und Bochum sowie Umsetzung elf weiterer Projekte mit rund 60 Millionen Euro

Eine unabhängige Jury hat die Gewinner-Kommunen des zweiten Wettbewerbs „KommunalerKlimaschutz.NRW“ ausgewählt. Die 13 Projekte, die von 17 Kommunen eingereicht wurden, werden mit bis zu 60 Millionen Euro vom Land gefördert.

Wirtschaftsminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart: „Auch beim zweiten Durchgang des Aufrufs „KommunalerKlimaschutz.NRW“ war das Interesse groß. Die Vielfalt der eingereichten Strategien zeigt, wie abwechslungsreich die Hebel in den Kommunen für effektiven Klimaschutz sind. Wir sind auf dem richtigen Weg, wenn wir die Städte, Gemeinden und Kreise bei der Umsetzung ihrer lokalen Klimaschutzprojekte unterstützen.“

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17-10-2018

Land fördert energetische Sanierung eines Schulzentrums in Lügde mit 3,45 Millionen Euro

Staatssekretär Christoph Dammermann hat dem Bürgermeister der Stadt Lügde, Heinz Reker, einen Förderbescheid über 3,45 Millionen Euro für die energetische Sanierung des Johannes-Gigas-Schule überreicht. Das Projekt ist ein Gewinner des Aufrufs „KommunalerKlimaschutz.NRW“.

Staatssekretär Dammermann: „Mit der energetischen Sanierung des Schulzentrums, der Begrünung der Fassade und der Stärkung des Radverkehrs schützen wir das Klima und leisten einen wichtigen Beitrag, um den Sanierungsstau zu überwinden, der viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen umtreibt. Das Projekt der Stadt Lügde ist ein vorbildliches Beispiel, wie Bürgerinnen und Bürger weiter für Klimaschutz sensibilisiert werden.“

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Bild und Text © MWIDE NRW/V. Stößel

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17-10-2018

Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in der Region Aachen

Der Sommer 2018 zeigt eindrücklich welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute in Deutschland hat. Phasen mit Starkregenereignissen werden sich in Zukunft noch häufiger mit Trockenperioden, die von Hitzewellen begleitet werden, ablösen. Dabei wird deutlich, dass sich der Klimawandel regional unterschiedlich äußert, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Es bedarf daher eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen.

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