Nachrichten

17-05-2017

Innovationen für den Klimaschutz gesucht

Das Bundesumweltministerium fördert "innovative Klimaschutzprojekte" und ruft zu entsprechenden Bewerbungen auf. Die geförderten Projekte sollen Prozesse anstoßen und Strukturen aufbauen, um Akteurinnen und Akteure zu klimafreundlichem Verhalten zu bewegen. Im Vordergrund stehen Kapazitätsaufbau, Erfahrungsaustausch und Vernetzung.

Mit dem Förderwettbewerb will das Bundesumweltministerium neue Lösungsansätze für den Klimaschutz identifizieren. Besonders erwünscht sind Bewerbungen für Projekte, die Akteure einzelner Branchen konkret für den Klimaschutz sensibilisieren oder den Know-how-Transfer zwischen Kommunen fördern.

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11-04-2017

BMUB Modellprojekt "Radquadrat" - Die Radroute mit Potenzial mit dem deutschen Fahrradpreis ausgezeichnet

Das Ruhrgebiet hat beim diesjährigen "Deutschen Fahrradpreis" ordentlich Preise eingeheimst - und Bottrop war unter den Preisträgern. Die Stadt hatte sich mit dem Projekt "Radquadrat - Die Radroute mit Potenzial" beworben.

"Die Auszeichnung zeigt, dass wir mit diesem wichtigen Projekt, das aus dem 'Masterplan Klimagerechter Stadtumbau' entwickelt worden ist, auf dem richtigen Weg sind", betont der Technische Beigeordnete Klaus Müller, der zusammen mit seinem Mitarbeiter Frank Skiba aus dem Fachbereich Tiefbau und Stadterneuerung die Auszeichnung im Bereich "Infrastruktur" entgegen genommen hat. Die Gewinner, zu denen auch Essen (Im Bereich "Kommunikation") und Herne (im Bereich Service") gehören, wurden gestern (3. April) auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Mannheim ausgezeichnet.

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01-02-2017

Mehr Infos auf www. klimaschutz.de

Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr neu gestartet!

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ können modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Wohnquartieren, Dorf- oder Stadtteilzentren gefördert werden. Ziel ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die in Kooperation mit verschiedenen Akteuren realisiert werden.

 

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05-01-2017

Fördermöglichkeiten für Klimakonzepte gestartet - Frist 31. März 2017

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie ("Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative") Klimaschutzprojekte in Kommunen. Das Interesse an der Kommunalrichtlinie ist groß: Seit 2008 wurden 10.000 Projekte in mehr als 3.000 Kommunen gefördert. 

Zum 1. Juli 2016 hat das Bundesumweltministerium die Förderung ausgeweitet. Die Erweiterung bietet nun noch mehr Handlungsmöglichkeiten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

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04-01-2017

Förderaufruf Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet - Frist 15.04.2017

Um Kommunen bei der Nutzung der Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Einsparung von Treibhausgasen zu unterstützen, fördert das Bundesumweltministerium kommunale Klimaschutz-Modellprojekte.

Mit dem Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sollen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter gefördert werden.

Das Ziel der Förderung besteht darin, einen wesentlichen Beitrag zur Minderung jährlicher Treibhausgasemissionen durch Effizienzmaßnahmen in Kommunen und im kommunalen Umfeld zu leisten.

Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden zum Einsatz kommen. Durch ihre bundesweite Ausstrahlung sollen die Vorhaben zudem zur Nachahmung von Klimaschutzprojekten anregen und so weitere Minderungen von Treibhausgasemissionen auslösen.

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19-12-2016

Förderzusage: e-Rad Bahn (D) – Nijmegen (NL); Teilabschnitt Kleve – Kranenburg

Die Förderungen über das BMUB Modellprojekte im Radverkehr und durch das Land NRW wurde zugesagt:

  • Die zuwendungsfähigen Investitionskosten des Projektes belaufen sich auf ca. 6,14 Mio Euro (Kalkulierte Gesamtkosten 6,52 Mio Euro)

  • Die Stadt Kleve erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Zuwendung in Höhe von 4,30 Mio Euro (70%) sowie vom Land NRW 921.000 Euro (15%) in Form einer Co-Finanzierung (Nahmobilitätsförderung)

  • Eigenanteil 1.3 Mio Euro (Stadt Kleve 610.850, Gemeinde Kranenburg 690.150)

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Entlang der stillgelegten Bahnstrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht auf einer Länge von ca. 11,12 km (ca. 4,67 km Klever Stadtgebiet, ca. 6,45 km Kranenburger Gemeindegebiet) eine durchgängige und direkt geführte e-Rad Bahn unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und fahrradverkehrsrevelanter Aspekte, die in Bezug auf den grenzüberschreitenden Ansatz, sowie deren Umsetzung in Mittel- bzw. Kleinstädten (ländlicher Raum) Modellcharakter besitzen und zur Nachahmung durch andere (Grenz)-regionen anregen.

 

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14-11-2016

Klimaschutzplan 2050

Im Koalitionsvertrag für die 18. Legislaturperiode wurde vereinbart, einen Klimaschutzplan 2050 vorzulegen, der das bestehende deutsche Klimaschutzziel 2050 und die vereinbarten Zwischenziele im Lichte der Ergebnisse der Klimaschutzkonferenz von Paris konkretisiert und mit Maßnahmen unterlegt. Das Bundeskabinett hat den Klimaschutzplan 2050 am 14. November 2016 verabschiedet.

 

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17-08-2016

Förderung von innovativen Klimaschutz-Einzelprojekten

Der Förderaufruf für innovative Klimaschutz-Einzelprojekte ergänzt die spezifischen Förderprogramme der Nationalen Klimaschutzinitiative. Ziel ist die Förderung von Klimaschutzprojekten mit bundesweiter Ausstrahlung, die Prozesse anstoßen und Strukturen aufbauen, um Akteurinnen und Akteure in der Wirtschaft, in Kommunen, in Privathaushalten und in Bildungseinrichtungen zu klimafreundlichem Verhalten zu bewegen.

Die geförderten Projekte sollen wegweisend im Sinne der nationalen Klimaschutzziele sein. Insbesondere sind Projektideen angesprochen, die durch eine konkrete Umsetzung von Maßnahmen zu einer deutlichen und messbaren CO2-Minderung und damit insbesondere zur Erreichung des Ziels einer 40-prozentigen Minderung bis 2020 beitragen. Entscheidend für die Projektförderung ist die belastbare Beschreibung der mit dem Projekt angestrebten Treibhausgasemissions-Minderungsziele und der Wirkungsketten, über die diese Ziele erreicht werden sollen.

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11-08-2016

Neue Workshopreihe zur Beantragung von Fördermitteln aus der BMUB-Klimaschutzinitiative

Die Kommunal Agentur NRW bietet im Auftrag des Ministeriums für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen den Kommunen und Kreisen in NRW als PlattformKlima.NRW kostenfreie Unterstützung und Beratung an.

Zukünftig werden bei immer mehr Förderprogrammen Aussagen zu Klimaschutzeffekten und integrierten Vorgehensweisen gefordert. Die PlattformKlima.NRW steht ihnen kostenfrei bei der weiteren Vorgehensweise zu Seite.

Die Workshops gehen auf alle Fragestellungen zu den Rahmenbedingungen, der Finanzierung, der Fördermittelbeantragung und den geforderten Inhalten ein.

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04-07-2016

Klimaschutz: BMUB veröffentlicht neue Kommunalrichtlinie

Zum 01.07.2016 hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) die Fördermöglichkeiten für Kommunen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative erweitert. Die Kommunalrichtlinie wurde entsprechend angepasst.

Seit Sommer 2008 fördert das BMUB auf Basis der Kommunalrichtlinie („Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative“) Klimaschutzprojekte in Kommunen. Das Interesse an der Kommunalrichtlinie ist groß: Seit 2008 wurden knapp 9.000 Projekte in rund 3.000 Städten und Gemeinden gefördert.

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