Nachrichten

11-04-2017

BMUB Modellprojekt "Radquadrat" - Die Radroute mit Potenzial mit dem deutschen Fahrradpreis ausgezeichnet

Das Ruhrgebiet hat beim diesjährigen "Deutschen Fahrradpreis" ordentlich Preise eingeheimst - und Bottrop war unter den Preisträgern. Die Stadt hatte sich mit dem Projekt "Radquadrat - Die Radroute mit Potenzial" beworben.

"Die Auszeichnung zeigt, dass wir mit diesem wichtigen Projekt, das aus dem 'Masterplan Klimagerechter Stadtumbau' entwickelt worden ist, auf dem richtigen Weg sind", betont der Technische Beigeordnete Klaus Müller, der zusammen mit seinem Mitarbeiter Frank Skiba aus dem Fachbereich Tiefbau und Stadterneuerung die Auszeichnung im Bereich "Infrastruktur" entgegen genommen hat. Die Gewinner, zu denen auch Essen (Im Bereich "Kommunikation") und Herne (im Bereich Service") gehören, wurden gestern (3. April) auf dem Nationalen Radverkehrskongress in Mannheim ausgezeichnet.

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01-02-2017

Mehr Infos auf www. klimaschutz.de

Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr neu gestartet!

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ können modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Wohnquartieren, Dorf- oder Stadtteilzentren gefördert werden. Ziel ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die in Kooperation mit verschiedenen Akteuren realisiert werden.

 

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19-12-2016

Förderzusage: e-Rad Bahn (D) – Nijmegen (NL); Teilabschnitt Kleve – Kranenburg

Die Förderungen über das BMUB Modellprojekte im Radverkehr und durch das Land NRW wurde zugesagt:

  • Die zuwendungsfähigen Investitionskosten des Projektes belaufen sich auf ca. 6,14 Mio Euro (Kalkulierte Gesamtkosten 6,52 Mio Euro)

  • Die Stadt Kleve erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Zuwendung in Höhe von 4,30 Mio Euro (70%) sowie vom Land NRW 921.000 Euro (15%) in Form einer Co-Finanzierung (Nahmobilitätsförderung)

  • Eigenanteil 1.3 Mio Euro (Stadt Kleve 610.850, Gemeinde Kranenburg 690.150)

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Entlang der stillgelegten Bahnstrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht auf einer Länge von ca. 11,12 km (ca. 4,67 km Klever Stadtgebiet, ca. 6,45 km Kranenburger Gemeindegebiet) eine durchgängige und direkt geführte e-Rad Bahn unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und fahrradverkehrsrevelanter Aspekte, die in Bezug auf den grenzüberschreitenden Ansatz, sowie deren Umsetzung in Mittel- bzw. Kleinstädten (ländlicher Raum) Modellcharakter besitzen und zur Nachahmung durch andere (Grenz)-regionen anregen.

 

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31-08-2016

Einkäufe mit dem Lasten(draht)esel erledigen lassen

Wem der Weg zum Geschäft zu weit oder das Schleppen der Einkäufe zu beschwerlich wird, für den gibt es nun einen interessanten Service. Die Neukirchen-Vluyner Taschengeldbörse und die Aktion Stadtradeln bieten in der Zeit vom 9. bis zum 30. September ein ganz besonderes Einkaufsmobil an.

Mit einem Lastenfahrrad erledigen die Teilnehmer der Taschengeldbörse gegen ein geringes Entgelt alltägliche Einkäufe für all diejenigen, die solche Besorgungen sonst schnell vor Probleme stellen. Ältere Menschen oder Menschen mit Gehbehinderung, für die der Weg zum Geschäft oftmals nicht ohne weiteres möglich ist, können sich ab sofort bei Stephan Baur, Klimaschutzmanager der Stadt Neukirchen-Vluyn, melden. Er koordiniert die Fahrten und ist telefonisch unter 02845 – 391 260 sowie per Mail an stephan.baur@neukirchen-vluyn.de erreichbar.

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16-06-2016

DStGB: Autostadt war gestern – Zukunftsstadt ist Fahrradcity

“Eine umweltfreundliche Mobilität wird in den Städten und Ge-meinden zum Standortfaktor. Auch ohne staatliche Subventionen erobert das Fahrrad, insbesondere das E-Bike, zunehmend unsere Kommunen. Die Menschen erwarten, dass diese umweltfreundli-che Form der Mobilität mit einer entsprechenden Infrastruktur ge-fördert wird. Der einfache Fahrradweg ist längst von gestern. Heu-te arbeiten wir an Radschnellwegen, an Servicestationen, an Auf-ladeeinrichtungen für E-Bikes und noch mehr sicheren Abstell-möglichkeiten", erklärten Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Thomas Feser, Oberbürgermeister der Stadt Bingen anlässlich des 2. Deutschen Kommunalradkongresses heute in Bingen.

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23-05-2016

Zukunftskongress "Klimafreundliche (E-)Mobilität im ländlichen Raum" am 14. Juni 2016 im Berufskolleg Schloß Neuhaus

Der Bestand an Kraftfahrzeugen im Kreis Paderborn wächst seit Jahren, aber nur 33 dieser Fahrzeuge haben ein E-Kennzeichen. Dies ist ein erster Start in Richtung einer positiveren CO2-Bilanz. Der Zukunftskongress soll spannende Einblicke in die aktuelle Mobilitätsforschung und in unsere mobile Zukunft geben.

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07-04-2016

Meerbusch: Tourismusförderung mit E-Bike-Ladeinfrastruktur

Die zunehmende Zahl der E-Bikenutzer veranlasst die Stadt Meerbusch dazu, Ladestationen kostenlos anzubieten. Das fördert den Tourismus und den Gastronomieumsatz. Zur Unterstützung der Klimaschutzmaßnahme hat die Stadt einen Aufkleber für die teilnehmenden Gastronomiebetreiber entwickelt.

 

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26-02-2016

BMUB Aufruf - Hendricks fördert Ausbau des Radverkehrs in Kommunen

Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und E-Pedelecs – das sind die Ziele des neuen Bundeswettbewerbs „Klimaschutz im Radverkehr“. Damit will das Bundesumweltministerium Investitionen in die Radinfrastruktur fördern. Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth: „Der Trend zum Fahrrad ist in vielen Städten sehr erfreulich. Aber häufig reicht die Infrastruktur nicht aus, um den steigenden Verkehr mit herkömmlichem Rad, E-Bike oder Lastenfahrrad aufzunehmen. Deshalb fördern wir jetzt Projekte, die mehr Raum für klimafreundliche Zweirad-Mobilität schaffen und die auf neue Trends im Radverkehr reagieren. Wenn die Treibhausgasemissionen im Verkehr sinken sollen, brauchen wir auch mehr Radverkehr.“

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15-01-2016

Zeigen wo es langgeht – Fahrradnavigation mit Naviki in Langenfeld

Digitales Navigieren und Aufzeichnen von zurückgelegten Wegen ist heute ein Kinderspiel und wird vielfach genutzt.

Diese Entwicklung im Bereich der neuen Medien wird nach Aussage des städtischen Klimaschutz-Mangers Ronald Faller nun auch Teil der Radverkehrsförderung der Stadt Langenfeld:  „Das Fahrradnavigationsprogramm mit dem Namen ‚Naviki‘ ermöglicht Nutzerinnen und Nutzern zahlreiche spannende Elemente und liefert gleichzeitig wertvolle Informationen für die Verkehrsplanung, da die tatsächliche Nutzung der Radwege erfasst wird.“

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04-11-2014

Gelsenkirchen / Herten: Handy App für die Allee des Wandels eingeweiht

Die Handy-App zeigt Wissenswertes über Klimaschutzprojekte längs der Fahrradtrasse. Wenn man sich einmal registriert hat, kann man per QR-Code Informationen über die stillen Attraktionen links und rechts des Weges abfragen. Der erste Test kam nach 1,5 Kilometern an der Station "Landschaftspark Hoheward". Da bei rund 100 Radlern in der ersten Gruppe unmöglich abgewartet werden konnte, bis jeder den QR-Code von der Stele eingescannt hatte, wurden diese zur Feier des Tages auch auf Papier verteilt, und die Entwickler der App halfen mit konkreten Anweisungen per Megaphon.

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