Nachrichten

10-01-2017

MBWSV: Neues Gutachten zur klimagerechten Stadtentwicklung

Wie Städte und Gemeinden sich auf künftige klimatische Veränderungen vorbereiten können, zeigt das Gutachten „Resiliente Stadt – Zukunftsstadt“, welches das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW (MBWSV) jetzt vorgestellt hat.

Das Gutachten zeigt unter andrem, welche städtebaulichen Entscheidungen schon heute getroffen werden sollten, damit die Kommunen in Zukunft besser gegen Extremwetter gewappnet sind. Ferner geht es darum, wie zivilgesellschaftliches Engagement in Krisensituationen zielgerichtet eingesetzt werden kann. Erarbeitet wurde das Gutachten vom Stadtentwicklungsministerium gemeinsam mit dem Wuppertal Institut und plan+rist consult.

 

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08-08-2016

BMUB fördert Kommunen und Unternehmen bei Anpassung an den Klimawandel

Hochwasser, schwere Unwetter, Hitzewellen – die Folgen des Klimawandels sind jetzt schon zu spüren. Mit der „Deutschen Anpassungsstrategie an den Klimawandel“ (DAS) hat das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB) den Rahmen für einen mittelfristigen Prozess zur Anpassung an den Klimawandel geschaffen. Zentrales Ziel der DAS ist es, die systematische Berücksichtigung der Risiken und Chancen des Klimawandels in den Planungs- und Entscheidungsprozessen öffentlicher wie privater Akteure anzuregen und zu unterstützen sowie die Anpassungsfähigkeit der gesellschaftlichen Akteure zu stärken.

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04-07-2016

Umweltbundesamt veröffentlicht neue Version des „Klimalotsen“

Das Umweltbundesamt hat den Online-Leitfaden „Klimalotse“ umfassend überarbeitet und noch besser auf die Bedürfnisse von Kommunen abgestimmt. Mit dem „Klimalotsen“ können Kommunen die Risiken des Klimawandels umschiffen und dessen Chancen gezielt nutzen. Er richtet sich vor allem an Entscheidungsträger in Städten und Gemeinden, etwa in Umweltämtern oder in der Stadtplanung.

Der „Klimalotse“ leitet den Anwender im Rahmen von fünf Modulen bei der Auseinandersetzung mit Klimafolgen in Deutschland und der Anpassung daran. Jedes Kapitel besteht dabei aus mehreren Textabschnitten zu den jeweiligen Unterthemen.

 

 

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16-06-2016

„Klimawandel und Herausforderungen“ („dynaklim“) im Kreis Siegen-Wittgenstein

Der Klimawandel bringt vielfältige Herausforderungen mit sich, auf die sich unsere Region schon jetzt vorbereiten kann.

Das Forschungsprojekt der TU Dortmund/RWTH Aachen befasst sich in der Pilotregion Siegen-Wittgenstein genau mit diesem Thema.

Verschiedene sensitive Bereiche, u.a. „Wasserwirtschaft/Versorgung“, „Wald“, „Wirtschaft“, Verkehr/Infrastruktur“, werden hinsichtlich zu erwartenden Auswirkungen des Klimawandels analysiert, eingeschätzt und in eine „Roadmap“ integriert.

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03-06-2016

Startschuss für das Klimaanpassungskonzept Recklinghausen am 14.Juni 2016

Die Arbeit an demKlimaanpassungskonzept für die Stadt Recklinghausen hat begonnen. Zum Auftakt findet am 14.06.2016 eine gemeinsame Veranstaltung der Stadtverwaltung, vertreten durch den Fachbereich (FB 61) Planen, Umwelt, Bauen, und der Natur- und Umweltschutzakademie (NUA) mit dem Titel "Klimaanpassungsstrategien und Klimaanpassungskonzepte, regional - kommunal" statt.

Das Programm bietet zum einen die Möglichkeit, sich über das Thema "Klimaanpassung" zu informieren. Zum anderen können Sie sich bereits zu Beginn der Konzepterarbeitung mit eigenen Erfahrungen, Anregungen, Fragen oder Ideen einbringen.

 

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06-05-2016

Einladung zur Auftaktveranstaltung KAKDUS - Klimaanpassungskonzept für Düsseldorf

Die Landeshauptstadt Düsseldorf wird 2016 ein Klimaanpassungskonzept erstellen. Ziel dieses Konzepts ist es, Strategien und Maßnahmen zur Anpassung an die prognosti zierten klimati schen Veränderungen zu entwickeln. Damit sollen die Widerstandsfähigkeit der Stadt und ihrer Bevölkerung gegenüber Klimaveränderungen (wie z.B. Hitzewellen, Stürmen oder Starkregen) erhöht und langfristi g gute Lebens- und Arbeitsbedingungen erhalten werden.

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15-03-2016

Vorankündigung Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz Nordrhein-Westfalen (MKULNV) erarbeitet im Rahmen des Europäischen Förderprogramms EFRE einen Projektaufruf zum Klimaschutz und zur Klimafolgenanpassung in Kommunen.

Der Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW wird voraussichtlich im ersten Halbjahr 2016 veröffentlicht.

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03-03-2016

Die Klimaexperten der Stadt Willebadessen Anita Poschmann, allgemeine Vertreterin und Ansgar Grawe, Verwaltungsmitarbeiter aus dem technischen Bauamt zeigen die Ergebnisthemen des Workshops.

Willebadessen - Workshop Klimaschutz im Rathaus

Die Stadt Willebadessen wird noch in diesem Jahr gemeinsam mit der Stadt Borgentreich im Rahmen der interkommunalen Zusammenarbeit ein Klimakonzept vorlegen. Federführend hierbei ist die Stadt Willebadessen durch die Allgemeine Vertreterin Anita Poschmann. Die Erstellung eines solchen Konzeptes ist jedoch nicht nur erforderlich, um das Thema Klimaschutz bei allen Vorhaben und Aktivitäten der Stadt Willebadessen in den Blick zu rücken, sondern wird auch als unumgänglich angesehen, um für die verschiedensten Projekte Fördermittel künftig erhalten zu können.

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04-01-2016

Bundesumweltministerium fördert auch 2016 Klimaschutzprojekte in Kommunen

Kommunen können noch bis zum 31. März 2016 Anträge für Klimaschutzprojekte in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen einreichen. Mit der Förderung im Rahmen der sogenannten Kommunalrichtlinie unterstützt das Bundesumweltministerium die Kommunen bei einer Vielzahl von konkreten Klimaschutz-Instrumenten.

Bundesumweltministerin Barbara Hendricks: "Die Kommunen sind für uns wichtige Partner, die den Klimaschutz konkret vor Ort voranbringen. Wir unterstützen Kommunen bei ihren Klimaschutzmaßnahmen und werden diese erfolgreiche Förderung auch in Zukunft fortsetzen."

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17-12-2015

MKULNV Pressemitteilung - Minister Remmel: NRW hat weiteren Meilenstein auf dem Weg zum Klimaschutzland Nummer Eins erreicht

Das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz teilt mit:

Umwelt- und Klimaschutzminister Johannes Remmel hat die Verabschiedung des Klimaschutzplans NRW durch den Landtag begrüßt. "Klimaschutz wird in NRW nicht von oben verordnet, sondern von unten gestaltet. Schon heute finden Klimaschutz und Energiewende in den Städten und auf den Dörfern, auf den Dächern und in den Heizungskellern, in den Produktionshallen unserer Unternehmen, auf den Straßen, Wasserstraßen und Schienenwegen, in den Küchen und Kantinen, auf dem Bauernhof genauso wie an der Ladentheke statt", sagte Minister Remmel. "Bei uns leben 18 Millionen potenzielle Klimaschützerinnen und Klimaschützer. Mit dem Klimaschutzplan NRW schaffen wir Instrumente, eröffnen Möglichkeiten und fördern Zukunftsideen, damit die Menschen vor Ort einen ambitionierten Klimaschutz vorantreiben können, eben Klimaschutz – made in NRW", so der Minister weiter.

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