Nachrichten

24-04-2017

Kreis Soest mit fünf Elektroautos unterwegs

Die Kreisverwaltung Soest setzt auf einen klimafreundlichen Fuhrpark und hat daher für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter insgesamt fünf Elektroautos angeschafft. Dienstliche Fahrten sollen zukünftig so klima- und umweltfreundlich wie möglich im Kreisgebiet sowie über die Kreisgrenzen hinaus gestaltet werden. Das Interesse, einmal mit einem E-Auto auf Dienstfahrt zu gehen, ist groß. 61 Mitarbeiter ließen sich bisher in die Handhabung der Fahrzeuge und das Laden der Batterien schulen.

Insgesamt 61 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kreisverwaltung hat Artur Amendt (2. v. l.), Verkaufsleiter des Renault + Dacia-Vertragshändlers Teufel aus Ahlen, in der Handhabung der E-Fahrzeuge und deren Aufladung geschult. Foto: Thomas Weinstock/Kreis Soest

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09-03-2017

Einladung zum energieforum.arnsberg am 15.03.17

Am kommenden Mittwoch, den 15.03.17 ab 18:30 Uhr findet das energieforum.arnsberg 2017 auf dem Campus der Stadtwerke Arnsberg statt.
Schwerpunktthema sind die Mobilität von und in Unternehmen und die Herausforderungen der "Mobilitätswende" in der Zukunft. Es erwarten Sie spannende Vorträge und Praxisbeispiele, u.a. rund um die Themen Dienstradleasing, Logistik und Elektromobilität.
Noch bis zum 13.3. besteht die Möglichkeit, sich unter www.arnsberg.de/energieforum anzumelden; den Flyer in der Downloadversion finden Sie beigefügt.
Leiten Sie diese Mail auch gerne an andere Interessierte weiter.

Wir freuen uns, Sie auf dem Campus der Stadtwerke Arnsberg begrüßen zu können!

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01-02-2017

Mehr Infos auf www. klimaschutz.de

Bundeswettbewerb Klimaschutz durch Radverkehr neu gestartet!

Im Rahmen des Bundeswettbewerbs „Klimaschutz durch Radverkehr“ können modellhafte, investive Projekte zur Verbesserung der Radverkehrssituation in konkret definierten Gebieten wie beispielsweise Wohnquartieren, Dorf- oder Stadtteilzentren gefördert werden. Ziel ist es, neben der Einsparung von Treibhausgasemissionen auch einen Beitrag zur Verbesserung der Lebensqualität vor Ort zu leisten sowie durch Vorbildcharakter bundesweit zur Nachahmung anzuregen. Besonders förderwürdig sind Projekte, die in Kooperation mit verschiedenen Akteuren realisiert werden.

 

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19-12-2016

Förderzusage: e-Rad Bahn (D) – Nijmegen (NL); Teilabschnitt Kleve – Kranenburg

Die Förderungen über das BMUB Modellprojekte im Radverkehr und durch das Land NRW wurde zugesagt:

  • Die zuwendungsfähigen Investitionskosten des Projektes belaufen sich auf ca. 6,14 Mio Euro (Kalkulierte Gesamtkosten 6,52 Mio Euro)

  • Die Stadt Kleve erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Zuwendung in Höhe von 4,30 Mio Euro (70%) sowie vom Land NRW 921.000 Euro (15%) in Form einer Co-Finanzierung (Nahmobilitätsförderung)

  • Eigenanteil 1.3 Mio Euro (Stadt Kleve 610.850, Gemeinde Kranenburg 690.150)

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Entlang der stillgelegten Bahnstrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht auf einer Länge von ca. 11,12 km (ca. 4,67 km Klever Stadtgebiet, ca. 6,45 km Kranenburger Gemeindegebiet) eine durchgängige und direkt geführte e-Rad Bahn unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und fahrradverkehrsrevelanter Aspekte, die in Bezug auf den grenzüberschreitenden Ansatz, sowie deren Umsetzung in Mittel- bzw. Kleinstädten (ländlicher Raum) Modellcharakter besitzen und zur Nachahmung durch andere (Grenz)-regionen anregen.

 

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31-08-2016

Einkäufe mit dem Lasten(draht)esel erledigen lassen

Wem der Weg zum Geschäft zu weit oder das Schleppen der Einkäufe zu beschwerlich wird, für den gibt es nun einen interessanten Service. Die Neukirchen-Vluyner Taschengeldbörse und die Aktion Stadtradeln bieten in der Zeit vom 9. bis zum 30. September ein ganz besonderes Einkaufsmobil an.

Mit einem Lastenfahrrad erledigen die Teilnehmer der Taschengeldbörse gegen ein geringes Entgelt alltägliche Einkäufe für all diejenigen, die solche Besorgungen sonst schnell vor Probleme stellen. Ältere Menschen oder Menschen mit Gehbehinderung, für die der Weg zum Geschäft oftmals nicht ohne weiteres möglich ist, können sich ab sofort bei Stephan Baur, Klimaschutzmanager der Stadt Neukirchen-Vluyn, melden. Er koordiniert die Fahrten und ist telefonisch unter 02845 – 391 260 sowie per Mail an stephan.baur@neukirchen-vluyn.de erreichbar.

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16-06-2016

DStGB: Autostadt war gestern – Zukunftsstadt ist Fahrradcity

“Eine umweltfreundliche Mobilität wird in den Städten und Ge-meinden zum Standortfaktor. Auch ohne staatliche Subventionen erobert das Fahrrad, insbesondere das E-Bike, zunehmend unsere Kommunen. Die Menschen erwarten, dass diese umweltfreundli-che Form der Mobilität mit einer entsprechenden Infrastruktur ge-fördert wird. Der einfache Fahrradweg ist längst von gestern. Heu-te arbeiten wir an Radschnellwegen, an Servicestationen, an Auf-ladeeinrichtungen für E-Bikes und noch mehr sicheren Abstell-möglichkeiten", erklärten Dr. Gerd Landsberg, Hauptgeschäftsführer des Deutschen Städte- und Gemeindebundes und Thomas Feser, Oberbürgermeister der Stadt Bingen anlässlich des 2. Deutschen Kommunalradkongresses heute in Bingen.

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23-05-2016

Zukunftskongress "Klimafreundliche (E-)Mobilität im ländlichen Raum" am 14. Juni 2016 im Berufskolleg Schloß Neuhaus

Der Bestand an Kraftfahrzeugen im Kreis Paderborn wächst seit Jahren, aber nur 33 dieser Fahrzeuge haben ein E-Kennzeichen. Dies ist ein erster Start in Richtung einer positiveren CO2-Bilanz. Der Zukunftskongress soll spannende Einblicke in die aktuelle Mobilitätsforschung und in unsere mobile Zukunft geben.

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29-03-2016

Langenfeld: E-Auto Plakette - Jetzt im Rathaus erhältlich

In der Sitzung des Rates der Stadt Langenfeld Rhld. am 29.09.2015 wurde das freie Parken für E-Autos in Langenfeld beschlossen. Dies gilt in ganz Langenfeld auf nicht beschrankten Parkplätzen. Damit von den Ordnungskräften der Stadt E-Autos eindeutig identifiziert werden können, gibt es jetzt die Langenfelder E-Auto-Plakette.

 

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17-03-2016

Förderaufruf Elektromobilität

Elektromobilität wird erneut durch das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) gefördert. Das BMVI hat Aufrufe zur Einreichung von Anträgen veröffentlicht. 

Die Aufrufe beziehen sich auf die Schwerpunkte: 

  • Unterstützung der Erstellung kommunaler Elektromobilitätskonzepte sowie
  • Unterstützung der Fahrzeugbeschaffung und Aufbau dafür notwendiger Ladeinfrastruktur. 

Angesprochen werden Kommunen und kommunale Unternehmen mit Sitz in Deutschland, aber auch weitere Einrichtungen bzw. private Unternehmen. Eine wichtige Zielsetzung der Förderung ist die Erhöhung der Zulassungszahlen. Um die Zahl von fünf Fahrzeugen (weniger Fahrzeuge pro Maßnahme sollen in der Regel nicht gefördert werden) zu erreichen, können gemeinsame Beschaffungen durchgeführt werden.  

Die Projektförderung erfolgt durch Anteilsfinanzierung in der Form nicht rückzahlbarer Zuschüsse. Projektanträge sollten bis zum 6. Mai 2016 eingereicht werden. Es handelt sich dabei nicht um eine Ausschlussfrist. Die Erfahrung mit dem ersten Aufruf zeigt aber, dass später eingereichte Anträge ggf. nicht mehr bedient werden können. Alle Anträge sind über das Förderportal des Bundes easyonline einzureichen.  

Weitere Informationen erhalten Sie unter dem folgenden Link: 

https://www.now-gmbh.de/de/modellregionen-elektromobilitaet/foerderrichtlinie-2015 

Az.: 33.1.2.002/001

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26-02-2016

BMUB Aufruf - Hendricks fördert Ausbau des Radverkehrs in Kommunen

Mehr Fahrradstraßen, Stellplätze sowie Ladestationen für E-Bikes und E-Pedelecs – das sind die Ziele des neuen Bundeswettbewerbs „Klimaschutz im Radverkehr“. Damit will das Bundesumweltministerium Investitionen in die Radinfrastruktur fördern. Umwelt-Staatssekretär Jochen Flasbarth: „Der Trend zum Fahrrad ist in vielen Städten sehr erfreulich. Aber häufig reicht die Infrastruktur nicht aus, um den steigenden Verkehr mit herkömmlichem Rad, E-Bike oder Lastenfahrrad aufzunehmen. Deshalb fördern wir jetzt Projekte, die mehr Raum für klimafreundliche Zweirad-Mobilität schaffen und die auf neue Trends im Radverkehr reagieren. Wenn die Treibhausgasemissionen im Verkehr sinken sollen, brauchen wir auch mehr Radverkehr.“

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