Nachrichten

09-08-2018

Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in der Region Niederrhein-Düsseldorf

Der Sommer 2018 zeigt eindrücklich welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute in Deutschland hat. Phasen mit Starkregenereignissen werden sich in Zukunft noch häufiger mit Trockenperioden, die von Hitzewellen begleitet werden, ablösen. Dabei wird deutlich, dass sich der Klimawandel regional unterschiedlich äußert, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Deshalb bedarf es eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen.

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10-07-2018

Städtetag veröffentlicht Positionspapier „Nachhaltige Mobilität für alle“

Wie kann in den Städten eine Verkehrswende hin zu nachhaltiger Mobilität mit leistungsfähigem ÖPNV, Elektromobilität, Rad- und Fußverkehr gelingen, in der die Zahl der Autos mit Verbrennungsmotoren deutlich reduziert ist?

Wie lässt sich in städtischen Ballungszentren ein umweltfreundlicher und zugleich leistungsfähiger Waren- und Güterverkehr organisieren? Wie lassen sich Lärm- und Schadstoffbelastungen wirksam verringern? Mit dem heute veröffentlichten Positionspapier „Nachhaltige Mobilität für alle – Agenda für eine Verkehrswende aus kommunaler Sicht“ möchte der Deutsche Städtetag solche Debatten um den Verkehr der Zukunft bereichern. Dafür enthält das Papier zahlreiche Anregungen, wie steigende Anforderungen an die Mobilität mit der Umwelt- und Lebensqualität in den Städten besser in Einklang gebracht werden können und welche Weichenstellungen der Politik für die Zeit bis 2030 nötig wären.

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02-07-2018

RVR: Mitarbeiter*in für die Klimaanpassung

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist der Repräsentant der Metropole Ruhr, die aus 11 kreisfreien Städten und 4 Kreisen mit mehr als 5 Millionen Menschen besteht. Als moderne Körperschaft des Öffentlichen Rechts ist er im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben ein innovativer Ideengeber, Planer, Motor, Koordinator und Dienstleister des Ruhrgebietes. 

Als Arbeitgeber ist es uns wichtig, dass ihr berufliches Umfeld von chancengleichem und tolerantem Miteinander, guten Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einem ganzheitlichen Angebot zur Erhaltung der Gesundheit geprägt ist.

Mehr Informationen zu den Aufgaben und Zielen des RVR finden Sie unter www.rvr.ruhr. Informationen zu beruflichen Aspekten sind unter www.karriere.rvr.ruhr abrufbar.
Gesucht wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Team „Klimaschutz und Klimaanpassung“ des Referates „Geoinformation und Raumbeobachtung“ ein/eine


Mitarbeiter*in für den Bereich Klimaanpassung
 

Das Team „Klimaschutz und Klimaanpassung“ stellt seinen Mitgliedskommunen seit über 35 Jahren Informationen zu den stadtklimatologischen Verhältnissen in den Städten und Gemeinden der Metropole Ruhr zur Verfügung.
Wesentlicher Bestandteil der Klimaanalysen ist die Beurteilung und räumliche Visualisierung der klimatischen Situation in den Stadtgebieten insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels sowie die Empfehlung von Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung

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02-07-2018

Start der Regionalforen zur Klimafolgenanpassung

Heute startet mit einem ersten „Regionalforum Klimafolgenanpassung“ in Detmold eine landesweite Reihe von insgesamt sechs regionalen Veranstaltungen, die gemeinsam vom Umweltministerium, der EnergieAgentur.NRW und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz veranstaltet werden. Die Regionalforen bieten Kommunen und Kreisverwaltungen die Chance, sich über prognostizierte Klimafolgen zu informieren und sich über Maßnahmen zur Klimaanpassung, Best Practice-Beispielen für deren Umsetzung und ein gemeinsames Vorgehen auszutauschen.

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28-06-2018

Umweltministerkonferenz und Förderung der NKI

Umweltministerkonferenz und Förderung der NKI

Die NRW-Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat das klare Bekenntnis der 90. Umweltministerkonferenz in Bremen zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in den Kommunen begrüßt. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, die Fördermöglichkeiten auf nationaler und europäischer Ebene auszubauen und zu vereinfachen.

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26-06-2018

Starkregen und Hitzewellen – Stadt erstellt Konzept zur Klima-Anpassung

Die Folgen des Klimawandels sind deutlich wahrnehmbar: Hitzewellen, Stürme und Starkregen setzen Menschen und Kommunen zu. Die Stadt will jetzt ein Klima-Anpassungskonzept erstellen – und die Bürger sollen mitwirken. Zur Auftaktveranstaltung am Dienstag, 24. April, um 17 Uhr in der Akademie Mont-Cenis sind alle Interessierten herzlich eingeladen.

„Das Klima-Anpassungskonzept ist als neuer städtischer Ansatz zu verstehen, um sich gezielt mit den klimatischen Hitzeperioden und den zunehmenden Starkregen-Ereignissen auseinanderzusetzen“, sagt Daniel Wirbals, Leiter der Abteilung Klima- und Immissionsschutz im Fachbereich Umwelt und Stadtplanung. Auf die Auswirkungen von Stürmen verzichtet die Stadt bei diesem Ansatz, weil sie schwieriger zu prognostizieren sind. Und Trockenheit spielt in Herne keine große Rolle.

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25-06-2018

90. Umweltministerkonferenz in Bremen

Umweltministerin Ursula Heinen-Esser hat das klare Bekenntnis der Umweltministerkonferenz zur Förderung von Klimaschutz- und Klimaanpassungsmaßnahmen in den Kommunen begrüßt. Die Bundesländer haben die Bundesregierung aufgefordert, die Fördermöglichkeiten auf nationaler und europäischer Ebene auszubauen und zu vereinfachen. "Starkregenereignisse und in dessen Folge Hochwasser, Überschwemmungen und massive Schäden zeigen, wie gravierend die Folgen extremer Wetterereignisse sein können. Es ist damit zu rechnen, dass derartige Phänomene an Häufigkeit und Intensität im Zuge des Klimawandels zunehmen werden", sagte die Ministerin zum Abschluss der Konferenz in Bremen. Durch geeignete Anpassungsmaßnahmen müsse es gelingen, die Folgen des Klimawandels auf ein beherrschbares Maß zu begrenzen.

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29-05-2018

Hochwasser, Starkregen, Hitze & Stürme - Was kommt auf OWL zu?

Der Klimawandel äußert sich regional unterschiedlich, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Deshalb bedarf es eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen.

Mit dem Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in der Region OWL soll das Bewusstsein zu den Folgen des Klimawandels in der Region gesteigert und der interkommunale Austausch zu Thema angeregt werden. Vor dem Hintergrund der konkreten Klimawirkungen für die Region wird aufgezeigt inwiefern die Region verwundbar ist und was Kommunen im Zuge der Klimafolgenanpassung beachten müssen. Anhand von Beispielen aus der Region wird dargelegt, wie Kommunen Klimaanpassungsprozesse angehen können. Die Veranstaltung stellt den Auftakt zu einer weitergehenden regionalen Vernetzung zum Thema Klimaanpassung dar.

 

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22-05-2018

Projektaufruf: Rückblick Workshoprunde

Projektaufruf „KommunalerKlimaschutz.NRW“

Wir konnte in den vergangenen Wochen bereits zahlreiche Projektideen mit den Vertretern aus Kommunen und Kreisen erarbeiten und erweitern. Jetzt bleibt noch bis zum 28. Juni Zeit, weitere gute Ideen für Wettbewerbsbeiträge zu entwickeln

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11-05-2018

BMU Förderung - "Kurze Wege für den Klimaschutz" gestartet

Mit dem Förderaufruf fördert das Bundesumweltministerium im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) Projekte, die Angebote zur Realisierung klimaschonender Alltagshandlungen auf Nachbarschaftsebene bieten.

Nachbarschaftliche Initiativen tragen sehr wirkungsvoll zum Klimaschutz vor Ort bei, indem sie konkrete Angebote für Bürgerinnen und Bürger schaffen. Durch schnelle, individuelle und nachhaltige Lösungen unterstützen sie eine energieeffiziente und ressourcenschonende Lebensweise im kommunalen Umfeld. Zugleich stärken sie den Zusammenhalt der Nachbarschaft und laden dazu ein, sich aktiv für eine Verbesserung des Klimas und der Lebensqualität in der Region einzusetzen. So schaffen sie kurze Wege für den Klimaschutz und leisten einen wichtigen Beitrag zur Erreichung der Klimaschutz- und Ressourceneffizienzziele der Bundesregierung.

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