Nachrichten

22-09-2017

Landesregierung und EU unterstützen innovative Klimaschutzprojekte in Dormagen, Lügde und Münster mit bis zu 16 Millionen Euro

Wirtschafts-, Digital- und Energieminister Prof. Dr. Andreas Pinkwart sagte: „Städte und Gemeinden sind wichtige Partner, um die Klimaschutzziele des Landes zu erreichen und zu den bundesweiten und internationalen Zielen beizutragen. Deshalb unterstützen wir die besten Konzepte, mit denen die Kommunen beispielsweise die Schulen- oder Gemeindezentren sanieren, Emissionen im Stadtverkehr verringern und die Energieeffizienz steigern können. Im ersten Schritt haben uns Dormagen, Lügde und Münster überzeugt. Im November wird die Expertenjury weitere Kommunen auswählen. Über das große Interesse der Städte, Gemeinden und Kreise an dem Programm freue ich mich sehr. Deshalb wollen wir im kommenden Jahr einen weiteren Aufruf starten.“

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15-09-2017

Stadt Ratingen - Klimschutzmanager/Klimschutzmanagerin gesucht

Die Stadt Ratingen ist mit ca. 90.000 Einwohnern die größte Stadt im Kreis Mettmann. Eingerahmt von den großen Städten an Rhein, Ruhr und Wupper bietet die Stadt Ratingen nicht nur hervorragende Verkehrsanbindungen und eine ausgeprägte Infrastruktur, sondern auch attraktive Kultur- und Freizeitangebote.

Bei den Kommunalen Diensten der Stadt Ratingen ist, vorbehaltlich der Bewilligung entsprechender Fördermittel, in der Abteilung Umwelt- und Naturschutz zum 01.01.2018 zunächst als Projekt für auf drei Jahre befristet eine Stelle als

Klimaschutzmanagerin / Klimaschutzmanager

zu besetzen.

Das Aufgabengebiet umfasst die Umsetzung der Maßnahmen des vom Rat der Stadt Ratingen beschlossenen integrierten Klimaschutzkonzeptes (IKK).

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12-09-2017

Nordrhein-Westfalen gibt 100 Millionen Euro für die Modellvorhaben Emissionsfreie Innenstadt und den schnellen Ausbau der Elektromobilität

Um die Innenstädte von Emissionen zu entlasten, unterstützt das Wirtschaftsministerium die Kommunen bei der Entwicklung innovativer Mobilitätskonzepte. In der ersten Runde des Wettbewerbs Emissionsfreie Innenstadt erhielt die Stadt Bonn den Zuschlag und wird nun mit maximal zehn Millionen Euro gefördert.

Die Jury überzeugten Pläne zum Ausbau multimodaler Mobilstationen ebenso wie Maßnahmen zur Stärkung der Nah- und Elektromobilität. Teil des Bonner Konzepts ist der Ausbau des Ladesäulennetzes für E-Bikes sowie E-Autos und -Nutzfahrzeuge. In der zweiten Runde im November wählt die Jury weitere Kommunen aus, die insgesamt 30 Millionen Euro erhalten können.

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06-09-2017

Klimabildung - Ein Erfahrungsaustausch der PlattformKlima.NRW

Die Energiewende und der Klimawandel stehen in enger Verbindung mit anderen globalen Herausforderungen. Dazu zählt die steigende Nachfrage nach natürlichen Ressourcen und eine zunehmende Globalisiserung. Um diese komplexe Gemengelage zu überblicken und eine aktive Rolle übernehmen zu können, müssen alle Menschen durch gezielte Bildungsangebote unterstützt werden.

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04-09-2017

klimawerkStadt.südwestfalen am 13. September in Altena

Interkommunale Kooperation ist derzeit in aller Munde. Aber nicht nur knappe Kassen zwingen Städte und Gemeinden zur Zusammenarbeit mit ihren Nachbarn. Viele Aufgabenbereiche, die mehrere Kommunen oder sogar einen ganzen Kreis betreffen, eigenen sich für eine interkommunale Zusammenarbeit. Die Ideenwerkstatt bietet den teilnehmenden Kommunen die Möglichkeit sich an diesem Tag zu bestimmten Themenfeldern auszutauschen, zusammenzufinden und erste Rahmenbedingungen, die in eine interkommunale Kooperation münden können, zu schaffen.
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01-09-2017

4. Hertener Klimatage: Fachtagung „Klimaschonende Mobilität

Die 4. Hertener Klimatage werden mit dem Schwerpunkt "klimaschonende Mobilität" am 21. September 2017 veranstaltet.

Ambitionierte Klimaschutzziele und zunehmeden Umweltprobleme in Ballungsräumen machen es erforderlich, Mobilität neu zu denken.

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25-08-2017

Stadt Essen: Workshop Mobilität von Kindern und Jugendlichen

Im Rahmen der Europäischen Woche der Mobilität und der Grünen Hauptstadt Europas Essen 2017 veranstaltet die Mobilität~Werk~Stadt gemeinsam mit der Klimaagentur Essen einen Fachworkshop zum Thema "Mobilität von Kindern und Jugendlichen" zu dem wir Sie herzlich einladen.

Es erwartet Sie zunächst ein fachlicher Input durch renommierte Experten zur Bedeutung von eigenständiger Mobilität von Kindern und sicher gestalteter Verkehrsplanung. Jeweils im Anschluss wird zudem Raum für Fragen und kurze Diskussionen gegeben sein.

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17-08-2017

KLIMA.SALON Wohnen & Arbeiten im Klimaquartier

Für den urbanen Klimaschutz wird es zunehmend reizvoll, den Blick von der Betrachtung des Einzelgebäudes auf das Quartier bzw. den Stadtteil zu richten. Gleichzeitig wird die Idee des wohnortnahen Arbeitens diskutiert, die etwa Unternehmensansiedlungen in der Stadt statt in den Außenbezirken aufgreift. Die Mitglieder der Gebäudeallianz NRW für Klimaschutz wollen die Chancen und Grenzen eines Quartiersansatzes diskutieren, der Wohn- und Nichtwohngebäude mit einbezieht und gleichtzeitig Lebensqualität und soziale Ausgewogenheit nachhaltig sicherstellt. Die Mitgliedsorganisationen werden erste Anforderungen an solch einen Ansatz vorstellen und u.a. mit einem Vertreter/einer Vertreterin an dem NRW-Ministerium für Heimat, Kommunales, Bau und Gleichstellung sowie mit den TeilnehmerInnen diskutieren.

 

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09-08-2017

Workshop: Wohnraumlösungen in Holzsystembauweise

Die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum stellt eine zentrale Aufgabe für das Land und die Kommunen dar. Insbesondere in den urbanen Zentren führt der demografische Wandel zu einer angespannte Lage auf dem Wohnungsmarkt, der durch den Zuzug von Schutzsuchenden weiter verstärkt wird. Moderne Holzbausysteme eignen sich in besonderem Maße zur nachhaltigen und wirtschaftlichen Umsetzung von qualitativ hochwertigem Wohnraum und stellen so eine attraktive Möglichkeit dar, die Bauaufgaben in den Bereichen urbanes Bauen und Nachverdichtung zeitnah umzusetzen.

Ziel des Workshop ist es, die Planer und Bauentscheidungsträger der öffentlichen und privaten Hand über aktuelle Lösungen und Potenziale des Holzbaus zu Informieren. Dies erfolgt durch die Vorstellung von Praxisbeispielen und im Rahmen der begleitenden Fachexkursion. Zudem werden Informationen zu Wohnungsbedarf und aktueller Wohnraumförderung des Landes NRW gegeben.

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04-08-2017

Über den Dächern von Hörstel – PV-Anlagen zur Eigenstromnutzun

Zu der Veranstaltung „Sonnenenergie auf meinem Dach – (Wie) geht das?“ lädt die Stadt Hörstel an der Eigenstromnutzung interessierte Bürgerinnen und Bürger am 21. Juni um 18.00 Uhr in die Gesamtschule Hörstel ein. Kompetente Experten der FH Münster und des Kreises Steinfurt informieren.[

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, selbst Strom zu produzieren? Möchten Sie unabhängig sein vom zentralen Energienetz, von steigenden Strompreisen und den großen Energieversorgern? Oder akzeptieren Sie die steigenden Stromkosten nicht länger?

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