Nachrichten

25-03-2019

KlimaExpo.NRW ehrt 43 Akteure für beispielhaftes Engagement

Seit 2014 sucht und präsentiert die KlimaExpo.NRW die besten Klimaschutzvorreiter des Landes, die den Herausforderungen im Klimaschutz mit besonderem Engagement begegnen. Am Donnerstag wurden gleich 43 Projekte und Unternehmen für ihre beispielhaften Leistungen geehrt und in die Leistungsschau aufgenommen.

Christoph Dammermann, Staatssekretär des NRW-Wirtschaftsministeriums, überreichte den Vertretern von Vereinen, Unternehmen sowie Projektumsetzern im Beisein von KlimaExpo.NRW-Geschäftsführer Samir Khayat und den Geschäftsführern der EnergieAgentur.NRW, Dr. Frank-Michael Baumann und Lothar Schneider, die Urkunde zur Aufnahme in die landesweite Leistungs-schau für den Klimaschutz.

Staatssekretär Christoph Dammermann: „Hier in Nordrhein-Westfalen passiert viel im Klimaschutz! Das Engagement der vielen Projekte und Unternehmen zeigt beispielhaft, wie kleine und große Akteure auf unterschiedliche Weise einen wichtigen Beitrag zur Gemeinschaftsaufgabe Klima-schutz leisten können. Ich freue mich sehr, den Akteuren heute mit der Aufnahme in die Leistungsschau Anerkennung für ihre Leistung aussprechen zu können.“

nftsfähigen und langfristig klimaneutralen Industriestandort zu machen.

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18-03-2019

Veranstaltungshinweis: „Klimaschutz in Schulen und Kitas“

Mit der Veranstaltung „Klimaschutz in Schulen und Kitas“ bietet die EnergieAgentur.NRW am 10. April in Haus Witten einen Erfahrungsaustausch zu diesem aktuellen Thema. Die Veranstaltung kann für Mitarbeiter von Städten und Gemeinden, Kreisen oder kirchlichen Institutionen oder Organisationen interessant sein. Sie bietet neben praxisorientierten Projektberichten und einem Worldcafé mit Bildungspartnern eine Plattform für einen regen fachlichen Austausch.

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05-03-2019

Kommunaler Klimaschutz auf Ebene der Kreisverwaltung - Strategien, Projekte und Kooperationen

Am 27. März 2019 veranstaltet die PlattformKlima.NRW wieder einen Erfahrungsaustausch zu den Themen Klimaschutz für alle Klimabeauftragten der Kreise in NRW. Dazu laden wir Sie hiermit herzlich ein.

Immer mehr der Landkreise in NRW machen sich auf den Weg eigene Klimaschutzkonzepte und Strategien für ihre Zuständigkeitsbereiche zu entwickeln.  

Fragen zur Möglichkeiten bei der Vorgehensweise, Förderung und inhaltlichen Anforderungen sollen in diesem Erfahrungsaustausch im Mittelpunkt stehen und gemeinsam diskutiert werden. Zusätzlich zu den Fragestellungen aus den Kreisverwaltungen werden in kurzen Impulsvorträgen aktuelle Thematiken und Beispiele vorgestellt. Der Schwerpunkt der Veranstaltung liegt, wie in beiden Veranstaltungen den letzten Jahren, wieder auf dem Austausch der Teilnehmer zu den Erfahrungen im Klimaschutz auf der Ebene der Landkreise. 

 

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05-03-2019

Gelsenkirchen: Klimaschutzmanager gesucht!

Bei der Stadt Gelsenkirchen ist im Referat Umwelt in der Abteilung Umweltplanung, Umweltinformation, Klimaschutz in der Koordinierungsstelle Klimaschutz die Stelle

einer Klimaschutzmanagerin bzw. eines Klimaschutzmanagers (w/m/d)

Kennziffer: E 2019 – 021 (bitte bei Bewerbung angeben)

unbefristet zu besetzen.

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27-02-2019

Regionalforum zur Klimafolgenanpassung im Regierungsbezirk Arnsberg

Das Jahr 2018 war mit einer Durchschnittstemperatur von 11 Grad Celsius das wärmste bisher in Nordrhein-Westfalen gemessene. Zudem war es eines der trockensten Jahre in NRW. Dass es sich beim Jahr 2018 nicht um einen einmaligen Ausreißer handelt, zeigt der langfristige Trend: In NRW wurden 9 der 10 wärmsten Jahre seit 1881 im 21. Jahrhundert gemessen. Das macht deutlich, dass der Klimawandel stattfindet und voranschreitet. Insbesondere der Sommer 2018 hat eindrücklich gezeigt, welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute in Nordrhein-Westfalen hat.

Zukünftig werden Starkregenereignisse, Hitzewellen und Trockenperioden häufiger auftreten. Dabei wird deutlich, dass sich der Klimawandel regional unterschiedlich äußert, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Es bedarf daher eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen. Mit den Regionalforen soll das Bewusstsein zu den Folgen des Klimawandels in den verschiedenen Regionen NRWs gesteigert und der interkommunale Austausch zum Thema angeregt werden.

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25-02-2019

Förderprogramm LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen" - Kurze Frist!

Mit der Bekanntmachung "LandMobil – unterwegs in ländlichen Räumen" unterstützt das Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) beispielhafte Projekte, die geeignet sind, die Mobilität der Menschen in den ländlichen Räumen zu verbessern und damit einen Beitrag zur Sicherung von Teilhabe und Daseinsvorsorge zu leisten. Gesucht werden Vorhaben, die modellhaften Charakter haben, neue Ideen aufgreifen und übertragbare Lösungen entwickeln, so dass sie für andere ländliche Regionen als Vorbild dienen können. "LandMobil" ist ein Baustein des Bundesprogramms Ländliche Entwicklung (BULE).

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05-02-2019

„Klimaschutz in Schule und Kommune. Städte und Gemeinden als Lernorte für den praxisnahen Unterricht“

Wie können die Felder kommunaler Klimaschutz und schulische Bildung für nachhaltige Entwicklung erfolgreich zusammenarbeiten? Mit welchen Inhalten und Methoden kann das Interesse junger Menschen an Klimaschutz und dabei auch an kommunalen Klimaschutzstrategien geweckt werden?

Zum Abschluss des seit 2016 stattfindenden Modellprojektes „LeKoKli – Lernfeld Kommune für Klimaschutz“ werden die Erfahrungen aus Recherchen, Werkstätten sowie Fortbildungen vorgestellt. Gemeinsam wird diskutiert, welche Ideen überzeugen und sich übertragen und verstetigen lassen. Die Tagungen beinhalten Vorträge, einen Marktplatz guter Projekte, und Foren mit Impulsen aus der Praxis zu Klimaschutzinhalten, Bildungsmethoden und Unterstützungsstrukturen. Die drei Fachtagungen haben ähnliche Inhalte und setzen dabei regionale Schwerpunkte.

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02-02-2019

PlattformKlima.NRW: Informationsveranstaltungen zur veränderten BMU-Förderung der Kommunalrichtlinie 2019-2022

Im Jahr 2019 gilt eine neue und überarbeitete Kommunalrichtlinie für die Erstförderung von Personalstellen für die Erstellung von Klimaschutzkonzepten. Die Förderrichtlinie für Klimaschutzprojekte des BMU wurde in Ihrer Struktur im Vergleich zu den Vorjahren deutlich verändert.

Die Kommunal Agentur NRW bietet im Auftrag des Ministeriums MWIDE des Landes Nordrhein-Westfalen den Kommunen und Kreisen in NRW über die PlattformKlima.NRW eine kostenfreie Unterstützung und Beratung an und informiert zu den neuen Förderbedingungen.

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01-02-2019

Westerwiehe: Ein E-Auto für das ganze Dorf

Rietberg-Westerwiehe. Bürger in Rietbergs fünftgrößtem Stadtteil, die kein eigenes Auto haben, könnten künftig dennoch flexibel und mobil durch die Gegend fahren. Westerwiehe soll ein eigenes Dorfauto bekommen – umweltfreundlich mit Strom betrieben und für jedermann nutzbar. So die Idee, die Rietbergs Klimaschutzmanagerin Svenja Schröder jetzt den Bürgern vorstellte.

Laut einer Studie des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur fahren Autos durchschnittlich nur 45 Minuten am Tag. Mehr als 90 Prozent der Zeit stehen sie ungenutzt. Daher mache es Sinn, Autos gemeinsam zu nutzen. Da ein Elektroauto mit Ökostrom fährt, produziert es – ganz umweltfreundlich – auch keine Schadstoffe. Zudem verbessert ein gemeinsames E-Dorfauto die Mobilität im ländlichen Raum. Kleine Ortsteile sind auf solche alternative Ideen angewiesen, weil der öffentliche Nahverkehr auch Westerwiehe nur in geringem Maße berücksichtigt.

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01-02-2019

Interaktives Modellhaus an Liz übergeben

Keis Soest (kso.2019.01.25.034.fh/-rn). Der Kreis Soest hat als Partner im "Bildungsnetzwerk Klimaschutz im Kreis Soest" dem Landschaftsinformationszentrum Wald und Wasser Möhnesee (Liz) ein interaktives Modellhaus zur Verfügung gestellt. Die Dauerleihgabe soll für energetische Sanierungsmöglichkeiten an Wohngebäuden und Ausbildungsberufe im Handwerk bei Kindern und Jugendlichen werben.

Auf der „unsanierten“ Gebäudeseite zeigt das Modell fünf Räume, in denen zehn ansteuerbare Lichtfunktionen energetische Probleme des Hauses verdeutlichen. Blaues Licht hebt Kältebrücken und Zonen des Wärmeverlustes hervor. Energievergeudende technische Geräte markieren rote LEDs. Auf der „sanierten“ Schauseite des Hauses stellen 14 über Taster ansteuerbare Licht-Funktionen Sanierungsmöglichkeiten dar. Lichtbänder verdeutlichen Energieflüsse. Texte erklären den Gebäudezustand und die Sanierungsmaßnahm

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