Nachrichten

18-01-2017

Stellenauschreibung: Sanierungsmanager in Herten gesucht


Bei der Stadt Herten ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt im Team Stadtbaurat eine Vollzeitstelle als

Sanierungsmanager*in

befristet bis zum 31.12.2019 zu besetzen. Die Stelle wird mit Mitteln der Kreditanstalt für Wieder-aufbau gefördert (KfW‐Programm 432). Die Stelle ist nach TVöD 11 bewertet.

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12-01-2017

Anmeldung Beratungsgespräche KommunalerKlimaschutz.NRW

Mit dem Projektaufruf KommunalerKlimaschutz.NRW wird das Ministerium für Klimaschutz, Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz des Landes Nordrhein-Westfalen die Umsetzung von Maßnahmen fördern, die den Ausstoß von Treibhausgasemissionen in einer Kommune verringern. In Verbindung mit treibhausgasmindernden Maßnahmen sind auch Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel förderfähig.

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10-01-2017

Klimaschutzmanager für die Stadt Kamen gesucht!

Die Stadt Kamen sucht zum 01.03.2017

eine Klimaschutzmanagerin / einen Klimaschutzmanager.

Sie bzw. er soll das im März 2016 vom Rat der Stadt Kamen beschlossene Integrierte Klimaschutzkonzept einschließlich des Aufbaus eines Klimaschutz-Controllingsystems umsetzen.

Die Stelle ist zunächst auf drei Jahre befristet und wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestags gefördert. Es besteht die Möglichkeit einer zweijährigen Verlängerung, vorbehaltlich der Bewilligung von entsprechenden Fördermitteln durch das Bundesumweltministerium.

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10-01-2017

MBWSV: Neues Gutachten zur klimagerechten Stadtentwicklung

Wie Städte und Gemeinden sich auf künftige klimatische Veränderungen vorbereiten können, zeigt das Gutachten „Resiliente Stadt – Zukunftsstadt“, welches das Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung und Verkehr des Landes NRW (MBWSV) jetzt vorgestellt hat.

Das Gutachten zeigt unter andrem, welche städtebaulichen Entscheidungen schon heute getroffen werden sollten, damit die Kommunen in Zukunft besser gegen Extremwetter gewappnet sind. Ferner geht es darum, wie zivilgesellschaftliches Engagement in Krisensituationen zielgerichtet eingesetzt werden kann. Erarbeitet wurde das Gutachten vom Stadtentwicklungsministerium gemeinsam mit dem Wuppertal Institut und plan+rist consult.

 

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05-01-2017

Fördermöglichkeiten für Klimakonzepte gestartet - Frist 31. März 2017

Seit Sommer 2008 fördert das Bundesumweltministerium auf Basis der Kommunalrichtlinie ("Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative") Klimaschutzprojekte in Kommunen. Das Interesse an der Kommunalrichtlinie ist groß: Seit 2008 wurden 10.000 Projekte in mehr als 3.000 Kommunen gefördert. 

Zum 1. Juli 2016 hat das Bundesumweltministerium die Förderung ausgeweitet. Die Erweiterung bietet nun noch mehr Handlungsmöglichkeiten. Hier die wichtigsten Änderungen im Überblick:

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04-01-2017

Förderaufruf Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte gestartet - Frist 15.04.2017

Um Kommunen bei der Nutzung der Potenziale zur Steigerung der Energieeffizienz und zur Einsparung von Treibhausgasen zu unterstützen, fördert das Bundesumweltministerium kommunale Klimaschutz-Modellprojekte.

Mit dem Förderaufruf „Kommunale Klimaschutz-Modellprojekte“ sollen im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative (NKI) kommunale Klimaschutzprojekte mit modellhaftem, investivem Charakter gefördert werden.

Das Ziel der Förderung besteht darin, einen wesentlichen Beitrag zur Minderung jährlicher Treibhausgasemissionen durch Effizienzmaßnahmen in Kommunen und im kommunalen Umfeld zu leisten.

Bei den Vorhaben sollen die besten verfügbaren Technologien und Methoden zum Einsatz kommen. Durch ihre bundesweite Ausstrahlung sollen die Vorhaben zudem zur Nachahmung von Klimaschutzprojekten anregen und so weitere Minderungen von Treibhausgasemissionen auslösen.

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23-12-2016

Die PlattformKlima.NRW wünscht schöne Feiertage!

Das Team der der PlattformKlima.NRW wünscht allen Kommunen und Kreise schöne Feiertage!

Wir sind im kommenden Jahr gerne wieder für Sie da, um Sie kostenfrei bei allen Fragen rund um den Klimaschutz und die Klimaanpassung in NRW zu unterstützen.

 

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19-12-2016

Förderzusage: e-Rad Bahn (D) – Nijmegen (NL); Teilabschnitt Kleve – Kranenburg

Die Förderungen über das BMUB Modellprojekte im Radverkehr und durch das Land NRW wurde zugesagt:

  • Die zuwendungsfähigen Investitionskosten des Projektes belaufen sich auf ca. 6,14 Mio Euro (Kalkulierte Gesamtkosten 6,52 Mio Euro)

  • Die Stadt Kleve erhält vom Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit eine Zuwendung in Höhe von 4,30 Mio Euro (70%) sowie vom Land NRW 921.000 Euro (15%) in Form einer Co-Finanzierung (Nahmobilitätsförderung)

  • Eigenanteil 1.3 Mio Euro (Stadt Kleve 610.850, Gemeinde Kranenburg 690.150)

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Entlang der stillgelegten Bahnstrasse zwischen Kleve und Kranenburg, die zurzeit im Draisinenverkehr touristisch genutzt wird, entsteht auf einer Länge von ca. 11,12 km (ca. 4,67 km Klever Stadtgebiet, ca. 6,45 km Kranenburger Gemeindegebiet) eine durchgängige und direkt geführte e-Rad Bahn unter Berücksichtigung aller klimaschutz- und fahrradverkehrsrevelanter Aspekte, die in Bezug auf den grenzüberschreitenden Ansatz, sowie deren Umsetzung in Mittel- bzw. Kleinstädten (ländlicher Raum) Modellcharakter besitzen und zur Nachahmung durch andere (Grenz)-regionen anregen.

 

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15-12-2016

Stadt Arnsberg vom Bundesumweltministerium als "Klimaaktive Kommune 2016" ausgezeichnet

Die Stadt Arnsberg gehört zu den Gewinnern beim Bundeswettbewerb "Klimaaktive Kommune 2016". Die Auszeichnung wurde für die naturnahe Umgestaltung von verschiedenen Bachläufen und Abschnitten der Ruhr vergeben. Mit diesen Klimaanpassungsmaßnahmen beugt die Stadt zukünftigen Schäden durch Hochwasser und Starkregen vor. Zugleich ist das Arnsberger Projekt beispielgebend für die Finanzierung von umfangreichen Umweltschutzprojekten in einer Kommune.

Ausgeschrieben wurde der Wettbewerb "Klimaaktive Kommune" vom Bundesumweltministerium und dem Deutschen Institut für Urbanistik. Kooperationspartner sind der Deutsche Städtetag, der Deutsche Landkreistag und der Deutsche Städte- und Gemeindebund.

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13-12-2016

BMUB Förderaufruf Klimaschutz im Alltag gestartet

Gefördert werden Projekte, die Angebote zur Unterstützung eines klimafreundlichen und nachhaltigen Alltags in städtischen Quartieren und ländlichen Nachbarschaften entwickeln und etablieren.

Die Erreichung der langfristigen Klimaschutzziele erfordert eine umfassende ökonomische und gesellschaftliche Transformation. Der Pro-Kopf-Ausstoß von Treibhausgasemissionen liegt in Deutschland bei etwa elf Tonnen pro Jahr. Bürgerinnen und Bürger, Kommunen und Unternehmen können durch klimafreundliches und nachhaltiges Alltagshandeln Treibhausgasemissionen reduzieren und so zur Erreichung der Klimaschutzziele beitragen.

Klima- und Ressourcenschutz werden in der Bevölkerung eine hohe Bedeutung beigemessen; im Alltagshandeln sind sie aber noch nicht ausreichend verankert. Dies liegt u. a. an strukturellen Hemmnissen, aber auch an fehlenden Informationen zu Handlungsmöglichkeiten.

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