Nachrichten

13-09-2018

1. Divestment-Workshop für Kommunen in Münster am 7. November

Was bedeutet es, dass weltweit bereits über 900 Institutionen – darunter eine wachsende Zahl von Kommunen – fossiles Divestment beschlossen haben? Welche Handlungsoptionen bestehen für Städte und welche Möglichkeiten des (nachhaltigen) Re-Investments gibt es für kommunale Finanzen? Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit zu diesen Fragen am 7. November!

Dass Städte im Klimaschutz eine herausragende Rolle spielen können ist anerkannt. Neu ist dabei der Blick auf ihren Umgang mit Finanzen. Als Investoren können sie mit nachhaltig ausgerichteten Anlagestrategien zum Klimaschutz als auch zur Umsetzung der weiteren Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) beitragen. Durch den Abzug von Finanzmitteln aus klimaschädlichen Geldanlagen werden Städte auch ihrer treuhänderi-schen Verantwortung gerecht, indem sie das Kohlenstoffrisiko ihrer Geldanlagen frühzeitig minimieren.

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07-09-2018

BMVI kündigt Förderrichtlinie für Kommunalfahrzeuge an

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beabsichtigt zeitnah eine Förderrichtlinie zur Hardwarenachrüstung für Kommunalfahrzeuge zu veröffentlichen. Die Förderrichtlinie zur Hardware-Nachrüstung soll für alle Kommunalfahrzeuge über 3,5 Tonnen gelten. Das Ziel ist insbesondere die Städte zu unterstützen, die aktuell von Grenzwertüberschreitungen bei Stickoxiden betroffen sind. Die Umrüstung soll dabei insbesondere bei kommunalen Fahrzeugen gefördert werden, die regelmäßig in den Städten und Gemeinden unterwegs sind, wie beispielsweise Müllsammel- oder Straßenreinigungsfahrzeuge, Krankenwagen und Fahrzeuge der Feuerwehr.  

 

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05-09-2018

Wuppertal: Mobilitätsmanager/in für den Klimaschutz gesucht!

Wuppertal, dieStadt der weltberühmten Schwebebahn Kultur-und Wirtschaftszentrum des Bergischen Landes 360.000 Einwohner, Universitätsstadt sucht für den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt

eine/n Mobilitätsmanager/in für den Klimaschutz

 

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20-08-2018

Erfrischende Idee für die Klimaanpassung: "Brumisateur" wird beim Beachvolleyballturnier auf dem Burgplatz getestet

Beim Beachvolleyballturnier auf dem Burgplatz von Freitag, 22., bis Sonntag, 24. Juni, je 14 bis 18 Uhr, testet die Landeshauptstadt Düsseldorf eine Wasserzerstäubungsanlage - zu französisch: Brumisateur. Die Testanlage steht am Umweltinfozentrum, Unteres Rheinwerft 30, Höhe Schulstraße. Darüber hinaus informieren Fachleute des Umweltamtes über die Hintergründe des Brumisateurs, den Klimawandel und die Klimaanpassung in Düsseldorf. Anhand von Karten können die Düsseldorfer erfahren, wie stark die Hitzebelastung an ihrem Wohnort bereits jetzt ist und in Zukunft sein wird.

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15-08-2018

Europäische Mobilitätswoche findet auch in Ratingen statt!

Die Europäische Mobilitätswoche (kurz: EMW) ist eine Initiative für nachhaltige Mobilität und findet jedes Jahr im Zeitraum vom 16. bis 22. September statt. Auch die Stadt Ratingen nimmt in diesem Jahr im Rahmen des Klimaschutzmanagements an der EMW teil. Ganz nach dem Motto des neuen Klimaschutz-Logos „Klimaschutz in Ratingen – Vor Ort aktiv“ haben sich zahlreiche Akteure der Stadtgesellschaft, Vereine und Verbände zusammengeschlossen, um gemeinsam eine Aktionswoche auf die Beine zu stellen. Die Hauptorganisation liegt in den Händen der städtischen Klimaschutzmanagerin Elena Plank: „Wir wollen in der Woche zeigen, welche Möglichkeiten es in Ratingen gibt und was wir vor Ort schon alles erreicht haben.“

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15-08-2018

Lüdenscheid sucht eine(n) unbefristete(n) Klimaschutzbeauftragte(n)

Klimaschutzbeauftragte (m/w/i)

Die Stadt Lüdenscheid (ca. 76.000 Einwohner) - Kreisstadt im Märkischen Kreis - sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt für den Fachdienst Umweltschutz und Freiraum eine Klimaschutzbeauftragte (m/w/i).

Die Stelle ist zum nächstmöglichen Zeitpunkt unbefristet zu besetzen.

Je nach Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen ist eine Eingruppierung bis in die Entgeltgruppe 12 TVöD (Tarifvertrag für den öffentlichen Dienst) möglich.

Es handelt sich um eine Vollzeitstelle mit derzeit 39 Wochenstunden für Tarifbeschäftigte.

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09-08-2018

Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in der Region Niederrhein-Düsseldorf

Der Sommer 2018 zeigt eindrücklich welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute in Deutschland hat. Phasen mit Starkregenereignissen werden sich in Zukunft noch häufiger mit Trockenperioden, die von Hitzewellen begleitet werden, ablösen. Dabei wird deutlich, dass sich der Klimawandel regional unterschiedlich äußert, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Deshalb bedarf es eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen.

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10-07-2018

Städtetag veröffentlicht Positionspapier „Nachhaltige Mobilität für alle“

Wie kann in den Städten eine Verkehrswende hin zu nachhaltiger Mobilität mit leistungsfähigem ÖPNV, Elektromobilität, Rad- und Fußverkehr gelingen, in der die Zahl der Autos mit Verbrennungsmotoren deutlich reduziert ist?

Wie lässt sich in städtischen Ballungszentren ein umweltfreundlicher und zugleich leistungsfähiger Waren- und Güterverkehr organisieren? Wie lassen sich Lärm- und Schadstoffbelastungen wirksam verringern? Mit dem heute veröffentlichten Positionspapier „Nachhaltige Mobilität für alle – Agenda für eine Verkehrswende aus kommunaler Sicht“ möchte der Deutsche Städtetag solche Debatten um den Verkehr der Zukunft bereichern. Dafür enthält das Papier zahlreiche Anregungen, wie steigende Anforderungen an die Mobilität mit der Umwelt- und Lebensqualität in den Städten besser in Einklang gebracht werden können und welche Weichenstellungen der Politik für die Zeit bis 2030 nötig wären.

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02-07-2018

RVR: Mitarbeiter*in für die Klimaanpassung

Der Regionalverband Ruhr (RVR) ist der Repräsentant der Metropole Ruhr, die aus 11 kreisfreien Städten und 4 Kreisen mit mehr als 5 Millionen Menschen besteht. Als moderne Körperschaft des Öffentlichen Rechts ist er im Rahmen seiner gesetzlichen Aufgaben ein innovativer Ideengeber, Planer, Motor, Koordinator und Dienstleister des Ruhrgebietes. 

Als Arbeitgeber ist es uns wichtig, dass ihr berufliches Umfeld von chancengleichem und tolerantem Miteinander, guten Rahmenbedingungen zur Vereinbarkeit von Familie und Beruf und einem ganzheitlichen Angebot zur Erhaltung der Gesundheit geprägt ist.

Mehr Informationen zu den Aufgaben und Zielen des RVR finden Sie unter www.rvr.ruhr. Informationen zu beruflichen Aspekten sind unter www.karriere.rvr.ruhr abrufbar.
Gesucht wird zum nächstmöglichen Zeitpunkt für das Team „Klimaschutz und Klimaanpassung“ des Referates „Geoinformation und Raumbeobachtung“ ein/eine


Mitarbeiter*in für den Bereich Klimaanpassung
 

Das Team „Klimaschutz und Klimaanpassung“ stellt seinen Mitgliedskommunen seit über 35 Jahren Informationen zu den stadtklimatologischen Verhältnissen in den Städten und Gemeinden der Metropole Ruhr zur Verfügung.
Wesentlicher Bestandteil der Klimaanalysen ist die Beurteilung und räumliche Visualisierung der klimatischen Situation in den Stadtgebieten insbesondere vor dem Hintergrund des Klimawandels sowie die Empfehlung von Maßnahmen zur Klimafolgenanpassung

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02-07-2018

Start der Regionalforen zur Klimafolgenanpassung

Heute startet mit einem ersten „Regionalforum Klimafolgenanpassung“ in Detmold eine landesweite Reihe von insgesamt sechs regionalen Veranstaltungen, die gemeinsam vom Umweltministerium, der EnergieAgentur.NRW und dem Landesamt für Natur, Umwelt und Verbraucherschutz veranstaltet werden. Die Regionalforen bieten Kommunen und Kreisverwaltungen die Chance, sich über prognostizierte Klimafolgen zu informieren und sich über Maßnahmen zur Klimaanpassung, Best Practice-Beispielen für deren Umsetzung und ein gemeinsames Vorgehen auszutauschen.

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