Nachrichten

17-10-2019

Regional-Veranstaltung 20.11.19: Wie schaffen wir die Verkehrswende am Niederrhein - bürgernah, bezahlbar, klimafreundlich?

Die Stadt Rheinberg lädt auf eine regionale Veranstaltung am 20.11.19 in der Stadthalle zum Thema Zukunftsmobilität einladen.

Heiner Monheim kommt als Gast zu der Fragestellung: Wie schaffen wir die Verkehrswende am Niederrhein - bürgernah, bezahlbar, klimafreundlich?

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ADFC, BUND, Kirche, VDK und viele Weitere sind Kooperationspartner. Weitere Informationen finden Sie im Flyer zur Veranstaltung.

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14-10-2019

Gemeinde Sonsbeck sucht einen Klimaschutzmanager (m/w/d).

Die Gemeinde Sonsbeck mit den Ortschaften Sonsbeck, Hamb und Labbeck liegt am unteren Niederrhein. Die Gemeinde hat ca. 8.700 Einwohner und wird als die "Grüne Perle am Niederrhein" bezeichnet. Das Gemeindegebiet zeichnet sich durch eine überaus reizvolle und abwechslungsreiche Landschaft aus, die immer mehr Besucher, besonders an den Wochenenden, anzieht. Die landschaftlichen Gegensätze geben der Gemeinde einen außergewöhnlichen Stellenwert als Wohn- und Erholungsort. Sonsbeck ist noch weitgehend landwirtschaftlich geprägt. Saubere Luft und eine intakte Umwelt sind hier noch selbstverständlich.

Die Gemeinde Sonsbeck sucht

zum nächst möglichen Zeitpunkt für den Fachbereich 4 - Planen und Bauen

einen Klimaschutzmanager (m/w/d).

 Die Stelle wird im Rahmen der Nationalen Klimaschutzinitiative durch das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und nukleare Sicherheit aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages gefördert und ist befristet. Das derzeit laufende Erstvorhaben dauert bis zum 30.06.2020. Die Anschlussförderung bis in das Jahr 2022 ist beantragt. Die Befristung über den 30.06.2020 hinaus steht unter dem Vorbehalt eines positiven Bescheides der vorgenannten Behörde.

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19-09-2019

Rat unterstützt die Resolution zum Klimanotstand

Der Rat der Stadt Schwerte erkennt an, dass auch auf lokaler Ebene dringend Maßnahmen zum Klimaschutz ergriffen werden müssen und unterstützt die Resolution zur Ausrufung des Klimanotstandes. Mehrheitlich stellte sich der Rat am Mittwoch hinter einen Bürgerantrag von Dr. Armin Engels. Die Entscheidung entfaltet eine große Symbolkraft und zeigt, das "Klimaschutz sehr wichtig ist für unsere Stadt", wie es Bürgermeister Dimitrios Axourgos in der Sitzung formulierte.

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16-09-2019

Stadt Bochum erklärt den Klimanotstand

 

Die Stadt Bochum erklärt den Klimanotstand. Der Rat der Stadt beschloss in seiner Sitzung am Donnerstag, 6. Juni, eine entsprechende Resolution.

Der Klimawandel sei nicht allein ein Klimaproblem, heißt es darin, sondern auch ein Wirtschafts-, Sicherheits-, Tierschutz- und Friedensproblem. Der Kampf gegen den Klimawandel sei daher „Aufgabe höchster Priorität“. Bochum werde „die Auswirkungen auf das Klima sowie die ökologische, gesellschaftliche und ökonomische Nachhaltigkeit bei jeglichen davon betroffenen Entscheidungen berücksichtigen und wenn immer möglich jene Entscheidungen prioritär behandeln, welche den Klimawandel oder dessen Folgen abschwächen“.

Die Resolution basiert auf zwei vorliegenden Bürgeranträgen nach § 24 GO NRW an die Stadt Bochum. Der Begriff „Klimanotstand“ beziehungsweise „Climate Emergency“ ist symbolisch zu verstehen und soll keine juristische Grundlage für die Ableitung von Notstandsmaßnahmen sein.

(6. Juni 2019)

 

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16-09-2019

Tönisvorst: Climate Emergency Thema im Rat

Basel hat es getan. Die Städte Vancouver und London ebenfalls: Den so genannten “climate emergency” ausgerufen – auf Deutsch: den Klimanotstand. Damit wollen die Städte lokal handeln, um dem globalen Problem Herr zu werden. Jetzt soll Tönisvorst dem Beispiel der anderen Städte folgen: So wünscht es sich zumindest ein Bürgerantrag, der der Verwaltung vorliegt. Dieser Antrag ist unter anderem Thema der kommenden Ratssitzung. Der tagt am Donnerstag, 16. Mai, ab 18 Uhr im Ratssaal St. Tönis, Hochstraße 20a, 1. Etage.

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11-09-2019

Klimaschutzmanager(in) für die Stadt Borken gesucht!

Die Stadtverwaltung Borken als modern aufgestellte Arbeitgeberin mit rund 490 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern aus unterschiedlichen Berufsfeldern sucht zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Vollzeit eine/n innovative/n und motivierte/n

Klimaschutzmanager/in (m/w/i)  (029/2019)

IHRE AUFGABEN:

  • Initiierung, Koordinierung und konkrete Umsetzung der Maßnahmen aus dem integrierten Klimaschutz- und Klimaanpassungskonzept der Stadt Borken
  • Verantwortliche Koordination und strategische Weiterentwicklung des Klimaschutzes in Borken (Gründung und Durchführung von Arbeitskreisen, Netzwerkbildung und -pflege), auch mit Kooperationspartnern und Akteuren aus der Umgebung
  • Fachbereichsübergreifende Zusammenarbeit innerhalb der Verwaltung sowie Beratung und Unterstützung klimarelevanter Entscheidungsprozesse
  • Öffentlichkeitsarbeit, Planung und Organisation von Veranstaltungen, Evaluierungen, Schaffung von Beratungsangeboten etc. für den Bereich Klimaschutz
  • Erfassung und Auswertung klimaschutzrelevanter Daten, Aufbau eines Klimaschutz-Controllings sowie Fortschreiben der CO2-Bilanz für das Stadtgebiet
  • Teilnahme und Berichterstattung in politischen Gremien/Fachausschüssen
  • Fördermittelmanagement für klimarelevante Förderaufrufe der EU, des Bundes und des Landes NRW, insbesondere Förderantrag und Umsetzung einer ausgewählten Klimaschutzmaßnahme

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11-09-2019

Klimaschutzmanager(in) für die Stadt Hürth gesucht!

Die Stadt Hürth (60.000 Einwohner, Rhein-Erft-Kreis) bietet zum nächstmöglichen Zeitpunkt eine Stelle als

Klimaschutzmanager/in (m/w/d)

EG 11 TVöD im Amt für Gebäudewirtschaft an. Es handelt sich um eine, zunächst für die Dauer von zwei Jahren befristete Vollzeitstelle (39 Std./Woche). Eine weitere Zusammenarbeit wird bei Bewährung angestrebt. Die Eingruppierung erfolgt vorbehaltlich der Erfüllung der persönlichen Voraussetzungen.

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10-09-2019

Nordrhein-Westfalen startet neues Programm "Kommunalberatung Klimafolgenanpassung NRW"

Ministerin Heinen-Esser: Kommunen werden durch den Klimawandel vor immense Herausforderungen gestellt, deswegen bieten wir Unterstützung und Beratung bei Maßnahmen zur Klimaanpassung

Nordrhein-westfälische Städte und Gemeinden sind in besonderem Maße von den Auswirkungen des Klimawandels betroffen. Klimatische Veränderungen und Extremwetterereignisse sind vor allem in Kommunen mit einer hohen Bebauungsdichte und einem hohen Anteil an versiegelten Flächen spürbar.

Ministerin Heinen-Esser: "Wie wir auch in diesem Sommer feststellen konnten, sind auch die Menschen in Nordrhein-Westfalen zunehmend von den Auswirkungen des Klimawandels, z.B. der zunehmenden Hitzebelastung, betroffen. Auch Starkregenereignisse und Stürme sind in den Kommunen verheerend und richten enorme Schäden an Gebäuden in Infrastruktur an. Deswegen bieten wird Unterstützen und Beratung bei Maßnahmen zur Klimaanpassung."

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09-09-2019

Fünf Kommunen in Nordrhein-Westfalen erhalten 32 Millionen Euro für ihre innovativen Projekte

Fünf weitere Kommunen aus Nordrhein-Westfalen erhalten für ihre innovative Klimaschutzprojekte 32 Millionen Euro von Land und der Europäischen Union.

Fünf weitere Kommunen aus Nordrhein-Westfalen erhalten für ihre innovative Klimaschutzprojekte 32 Millionen Euro von Land und der Europäischen Union. Den Gemeinden Alpen, Burbach, Metelen, der Stadt Schloß Holte-Stukenbrock und dem Kreis Lippe überreichte Wirtschaftsstaatssekretär Christoph Dammermann am Donnerstag (29.08.2019) die Förderbescheide.
 
Dammermann: „Effektiver Klimaschutz findet vor Ort in den Städten, Gemeinden und Kreisen statt. Die heute ausgezeichneten Kommunen sind mit tollen Konzepten, Ideenreichtum und Motivation an das Thema herangegangen. Ich hoffe, dass ihr vorbildliches Engagement viele Nachahmer finden wird.“
 
Im Fokus der bewilligten Projekte stehen Maßnahmen zur energetischen Gebäudesanierung, zur klimafreundlichen Quartiersentwicklung und zur nachhaltigen Energiegewinnung und -nutzung.
 
Der Projektaufruf „KommunalerKlimaschutz.NRW“ wurde bereits zum zweiten Mal durchgeführt. Insgesamt haben sich an den beiden Aufrufen 87 Kommunen beteiligt. Davon wurden durch eine unabhängige Jury 27 Projekte mit 33 Kommunen zur Förderung empfohlen. Für die Förderung stehen insgesamt rund 180 Millionen Euro Landesmittel und Mittel aus dem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) bereit.

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29-08-2019

Unbefristete/r Klimamanager/in für die Stadt Gladbeck gesucht!

Wir erbringen Dienstleistungen für ca. 78.000 Bürgerinnen und Bürger. Dazu brauchen wir Sie zum nächstmöglichen Zeitpunkt als

Klimaschutzmanagerin/Klimaschutzmanager (w/m/d)

in der Abteilung Umwelt des Amtes für Planen, Bauen, Umwelt.

Die Eingruppierung ist nach den Bestimmungen des Tarifvertrages für den öffentlichen Dienst – Verwaltung (TVöD-V) –je nach persönlichen Voraussetzungen und Qualifikationen– in der Entgeltgruppe 11 oder 12 vorgesehen.

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