Nachrichten

17-10-2018

Land fördert energetische Sanierung eines Schulzentrums in Lügde mit 3,45 Millionen Euro

Staatssekretär Christoph Dammermann hat dem Bürgermeister der Stadt Lügde, Heinz Reker, einen Förderbescheid über 3,45 Millionen Euro für die energetische Sanierung des Johannes-Gigas-Schule überreicht. Das Projekt ist ein Gewinner des Aufrufs „KommunalerKlimaschutz.NRW“.

Staatssekretär Dammermann: „Mit der energetischen Sanierung des Schulzentrums, der Begrünung der Fassade und der Stärkung des Radverkehrs schützen wir das Klima und leisten einen wichtigen Beitrag, um den Sanierungsstau zu überwinden, der viele Kommunen in Nordrhein-Westfalen umtreibt. Das Projekt der Stadt Lügde ist ein vorbildliches Beispiel, wie Bürgerinnen und Bürger weiter für Klimaschutz sensibilisiert werden.“

tl_files/EnergieAgentur-Theme/Bilder_Blog/2018 Bilder/2018_Efre_luegde.jpg

Bild und Text © MWIDE NRW/V. Stößel

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17-10-2018

Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in der Region Aachen

Der Sommer 2018 zeigt eindrücklich welche Auswirkungen der Klimawandel bereits heute in Deutschland hat. Phasen mit Starkregenereignissen werden sich in Zukunft noch häufiger mit Trockenperioden, die von Hitzewellen begleitet werden, ablösen. Dabei wird deutlich, dass sich der Klimawandel regional unterschiedlich äußert, weshalb eine Anpassung an seine Folgen insbesondere auf regionaler und lokaler Ebene wichtig ist. Es bedarf daher eindeutiger Aussagen zur Klimaentwicklung auf regionaler Ebene und nachfolgend konkreter regionaler und lokaler Konzepte, um eine gezielte Anpassung an die Folgen des Klimawandels vor Ort zu ermöglichen.

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16-10-2018

Exkursion „Klimafolgenanpassung in Ostwestfalen-Lippe“

tl_files/EnergieAgentur-Theme/Bilder_Blog/2014 Bilder/KLIMAEXPO/klimaexpo_de.jpgDie KlimaExpo.NRW und das NRW-Umweltministerium laden Sie gemeinsam mit der EnergieAgentur.NRW zur Exkursion zum Thema „Klimafolgenanpassung in Ostwestfalen-Lippe“ ein. Als Follow-Up zum Regionalforum zur Klimafolgenanpassung in OWL unter dem Motto „Hochwasser, Starkregen, Hitze & Stürme - Was kommt auf OWL zu?“, stellen wir im Rahmen der Bus-Exkursion Best Practice-Projekte aus der Region vor und präsentieren sowohl Herausforderungen als auch konkrete Lösungsansätze und Visionen direkt vor Ort.

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16-10-2018

Stellenangebote Information Mitarbeiter/in für das Projekt „Klimaschutz in den Regionen“ als regionale/r Klimanetzwerker/in in der Region Münsterland

Die EnergieAgentur.NRW arbeitet im Auftrag der Landesregierung von Nordrhein-Westfalen als operative Plattform mit breiter Kompetenz im Energiebereich: von der Energieforschung, technischen Entwicklung, Demonstration und Markteinführung über die Energieberatung bis hin zur beruflichen Weiterbildung. Zur Verstärkung unseres Teams suchen wir ab sofort eine/n

Mitarbeiter/in
für das Projekt „Klimaschutz in den Regionen“
als regionale/r Klimanetzwerker/in
in der Region Münsterland - Kennziffer 2018/13 -

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04-10-2018

Bergische Solarenergie Tour: Dachbegrünung und Photovoltaik gemeinsam nutzen

Am Mittwoch, 10. Oktober, bietet die Bergische Solarenergie Tour interessierten Unternehmern, Architekten, Bürgerinnen und Bürgern, die Möglichkeit, sich über Dachbegrünung, Solarenergienutzung und deren gemeinsamen Einsatz zu informieren. Die kostenlose Veranstaltung findet von 14 bis 17.30 Uhr auf der Kläranlage Kohlfurth des Wupperverbandes, Unterkohlfurth 4, statt.

Die Veranstaltung informiert über den sinnvollen Einsatz von Solarenergie in Kombination mit einer Dachbegrünung. Der Sommer 2018 hat bewiesen, welche Auswirkungen die Klimaveränderung auf das alltägliche Leben in der Stadt hat. Die Häufigkeit von Hitzeperioden und auch deren Dauer werden sich in den nächsten Jahren weiter erhöhen, was vor allem für Kinder und ältere Menschen eine große Belastung darstellt.

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01-10-2018

Klimaschutz in Städten und Gemeinden: Förderung wird deutlich ausgebaut

Berlin, 1. Oktober 2018. Die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen wird zum 1. Januar 2019 erheblich ausgeweitet. Vor allem in den Bereichen Mobilität, Abfall, Abwasser und Trinkwasserversorgung werden mit der novellierten Kommunalrichtlinie des Bundesumweltministeriums (BMU) neue Fördermöglichkeiten geschaffen. Zudem können künftig mehr kommunale Akteurinnen und Akteure als bisher von den Zuschüssen profitieren.
Was sich jetzt ändert – das Wichtigste in Kürze

 

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27-09-2018

Bundesumweltministerium zeichnet 19 Kommunen als Spitzenreiter im Klimaschutz aus

Die Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesumweltministerium (BMU) Rita Schwarzelühr-Sutter verleiht heute auf der Konferenz "Masterplankommunen: Vorbilder für den Klimaschutz" 19 Kommunen eine Plakette als Auszeichnung für ihr vorbildliches Engagement im Klimaschutz.

Mit der "Masterplan-Richtlinie" fördert das Bundesumweltministerium seit 2012 Klimaschutz in Kommunen. Die sogenannten "Masterplankommunen" wollen bis 2050 ihre Treibhausgasemissionen um 95 Prozent gegenüber 1990 senken und den Endenergieverbrauch im gleichen Zeitraum halbieren. Ganz konkret geschieht dies zum Beispiel über die Umstellung der kommunalen Energieversorgung, klimafreundliche Konzepte für den öffentlichen Nahverkehr oder die Einführung einer klimaneutralen Stadtverwaltung.

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13-09-2018

1. Divestment-Workshop für Kommunen in Münster am 7. November

Was bedeutet es, dass weltweit bereits über 900 Institutionen – darunter eine wachsende Zahl von Kommunen – fossiles Divestment beschlossen haben? Welche Handlungsoptionen bestehen für Städte und welche Möglichkeiten des (nachhaltigen) Re-Investments gibt es für kommunale Finanzen? Informieren Sie sich und diskutieren Sie mit zu diesen Fragen am 7. November!

Dass Städte im Klimaschutz eine herausragende Rolle spielen können ist anerkannt. Neu ist dabei der Blick auf ihren Umgang mit Finanzen. Als Investoren können sie mit nachhaltig ausgerichteten Anlagestrategien zum Klimaschutz als auch zur Umsetzung der weiteren Ziele für eine nachhaltige Entwicklung (SDGs) beitragen. Durch den Abzug von Finanzmitteln aus klimaschädlichen Geldanlagen werden Städte auch ihrer treuhänderi-schen Verantwortung gerecht, indem sie das Kohlenstoffrisiko ihrer Geldanlagen frühzeitig minimieren.

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07-09-2018

BMVI kündigt Förderrichtlinie für Kommunalfahrzeuge an

Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) beabsichtigt zeitnah eine Förderrichtlinie zur Hardwarenachrüstung für Kommunalfahrzeuge zu veröffentlichen. Die Förderrichtlinie zur Hardware-Nachrüstung soll für alle Kommunalfahrzeuge über 3,5 Tonnen gelten. Das Ziel ist insbesondere die Städte zu unterstützen, die aktuell von Grenzwertüberschreitungen bei Stickoxiden betroffen sind. Die Umrüstung soll dabei insbesondere bei kommunalen Fahrzeugen gefördert werden, die regelmäßig in den Städten und Gemeinden unterwegs sind, wie beispielsweise Müllsammel- oder Straßenreinigungsfahrzeuge, Krankenwagen und Fahrzeuge der Feuerwehr.  

 

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05-09-2018

Wuppertal: Mobilitätsmanager/in für den Klimaschutz gesucht!

Wuppertal, dieStadt der weltberühmten Schwebebahn Kultur-und Wirtschaftszentrum des Bergischen Landes 360.000 Einwohner, Universitätsstadt sucht für den Geschäftsbereich Stadtentwicklung, Bauen, Verkehr und Umwelt

eine/n Mobilitätsmanager/in für den Klimaschutz

 

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